Datum: 16.05.2012
Ort: Dresden, Leipzig, Sachsen
Thema: Internationaler Tag gegen Homophobie am 17.05.2012
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Die Grüne Jugend Sachsen erklärt zum 8. internationalen Tag gegen Homophobie:
Am 17.05.1990 strich die Weltgesundheitsorganisation Homosexualität von der Liste der Krankheiten. Trotzdem haben homosexuelle Menschen 22 Jahre später auch in Deutschland immer noch mit Diskriminierung zu kämpfen.
Das zeigen insbesondere die Äußerungen des CDU Stadtrates Dieter Blechschmidt in Plauen, der Homosexualität als Krankheit bezeichnete und die darauf folgenden Reaktionen der Partei. "Dass einvernehmliche Beziehungen zwischen Menschen egal welcher Geschlechter vollkommen normal sind, ist bei der sächsischen CDU noch nicht angekommen", so Silvia Kunz, Sprecherin der Grünen Jugend Sachsen: "Gerade Parteien sollten beim Kampf gegen Homophobie Vorbild sein und homophobe Tendenzen in den eigenen Reihen nicht dulden."
Auch in den sächsischen Gesetzen werden homosexuelle Paare immer noch benachteiligt. "Es müssen endlich auch in Sachsen die gesetzlichen Grundlagen geschaffen werden, die gleichgeschlechtliche Lebenspartner_innenschaft der Ehe gleichzustellen!"
Deswegen rufen wir alle dazu auf an diesem Tag ein sichtbares Zeichen gegen Homophobie zu setzen. Die Grüne Jugend veranstaltet dazu in folgenden Städten ein Same Sex Handholding (Gleichgeschlechtliches Händehalten):
Dresden 18 Uhr Theaterplatz
Leipzig 14 Uhr Sachsenbrücke
Außerdem unterstützen wir den Rainbowflash …
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Zum internationalen Tag gegen Homo- und Transphobie am 17. Mai 2012 erklärt Alexander Nabert, Frauen- und Genderpolitischer Sprecher der GRÜNEN JUGEND MV: "Homo- und Transphobie sind nicht hinnehmbare Formen von Menschenfeindlichkeit. Es ist ein Unding, dass es immer wieder zu offener Diskriminierung von Menschen mit Sexualitäten, die nicht einer gedachten Norm entsprechen, kommt – und diese in der Regel sogar [...] [Link]
15.05.2012: Astrid Rothe-Beinlich appelliert an Ministerpräsidentin sich für Erhalt einzusetzen [Link]
Dieses Wochenende entschieden Bündnis90/Die Grünen Mecklenburg-Vorpommern bei ihrem Landesparteitag in Güstrow über ihre Parteistrukturen und lehnten dabei zahlreiche Änderungsvorschläge ihrer Jugendorganisition ab. Dabei sprachen sie sich gegen mehrere grüne Urprinzipien wie zum Beispiel die Trennung von Amt und Mandat aus. Die Grüne Jugend MV betrachtet mit großer Sorge, dass sich die Grünen hier im Land von Urgrünen Leitideen abgewendet und gegen jegliche [...] [Link]
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14.05.2012: Astrid Rothe-Beinlich gratuliert den Grünen in NRW zum super Wahlerfolg [Link]
“Mein Name ist Eliza Diop. Ich bin Senegalesin und Amerikanerin.” Mit diesen Worten beginnt das dokumentarische Porträt über die 19-jährige junggrüne Aktivistin, die sich in zwei Kulturen beheimatet fühlt. Dass das für sie alltägliche Zusammenführen ihrer beiden Identitäten von anderen nicht immer gleich verstanden wird, ist ein Problem, mit dem sie auch auf dem 3. GYG Congress konfrontiert wird. “Ich bin nicht nur Amerikanerin!”, empört sich Eliza.
Mit diesem nachdenklich machenden Porträt ist unserem Kamerateam ein wahres Meisterstück gelungen.
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Wer sind die Global Young Greens und was bedeutet die globale junggrüne Bewegung für dich? Diese Frage beantworteten TeilnehmerInnen am Rande des 3. Kongresses der Global Young Greens in Dakar. Dank unseres spitzenmäßigen Kamerateams ist daraus ein schicker Videoclip entstanden, der die persönlichen Sichtweisen der jungen AktivistInnen wiedergibt:
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Heute, am letzten Tag des 3. Kongresses der Global Young Greens, wurde der neue Vorstand gewählt. Das sogenannte Steering Committee setzt sich zusammen aus maximal 16 Mitgliedern, die aus den vier Weltregionen Europa, Asien-Pazifik, Amerika und Afrika kommen. Jede Region darf dabei maximal vier KandidatInnen vorschlagen, von denen die Hälfte Frauen sein müssen. Dadurch werden sowohl eine geografische Balance als auch Geschlechtergerechtigkeit gesichert.
Der neue Vorstand der Global Young Greens
Eine persönliche Vorstellung der neuen Vorstandsmitglieder befindet sich hier.
Ich freue mich sehr, als Kandidatin der GRÜNEN JUGEND für die Region Europa ins neue Steering Committee von GYG gewählt worden zu sein und bin gespannt, was die kommenden Jahre bringen werden und in welche Richtung sich unser globales Netzwerk entwickeln wird. Ich danke allen lieben Menschen, die mich auf dem Weg hierher unterstützt haben!
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Ein ganzes Stadion für einen Weltkongress!
Es ist schon ein wenig schräg, ein ganzes Stadion für die Ausrichtung eines Kongresses zur Verfügung zu haben.
Ich sitze im Foyer des Stadions Léopold Sédar Senghor in Dakar, der Hauptstadt des Senegals, und erwarte gespannt die ersten TeilnehmerInnen des 3. Kongresses der Global Young Greens. Sie kommen aus allen Teilen der Welt und reisen mit einem Koffer unterschiedlichster Erwartungen und Vorstellungen an. Ich bin sehr aufgeregt und freue mich riesig, die Menschen, die ich zum großen Teil nur durch E-Mails und Telefonate kenne, endlich persönlich kennenzulernen.
Die Ereignisse rund um den Kongress können auf unserem Weblog mitverfolgt werden. Es bleibt spannend!
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CyanogenMod auf dem Motorola Milestone installieren
Archiv: das hier hatte ich mal in meinen ersten Gehversuch mit ikiwiki gepostet, der inzwischen den Weg alles zeitlichen gegangen ist. Da es aber anscheinend immer noch Menschen gibt, die noch nicht auf CyanogenMod umgestiegen sind, aber es doch mal tun wollen, hab ich das mal wieder ausgegraben. Die Infos da drin, insbesondere die Softwareversionen, sind nicht mehr alle aktuell. Ich fahre im Moment mit Cyanogenmod 7, die Builds dazu liegen hier, die aktuellen Google-Apps-Bündel sind immer auf der CM7-Seite verlinkt. Allerdings ist das Milestone mit CyanogenMod 7 auch ein bisschen überfordert – mit der heute aktuellen Version (7.1.1) geht die Kamera wieder halbwegs, vorher hat sie nach minutenlangem Einfrieren regelmäßig sich oder das ganze System zum Absturz gebracht. Gleichzeitig Musik hören und Google Maps aufrufen geht immer noch nicht. Aber dafür ist es eben der neueste heiße Scheiß 
Diese Anleitung basiert im wesentlichen auf jener, soll aber weniger (möglichst kein) Vorwissen voraussetzen.
Disclaimer: Ich schreibe hier auf, was für mich funktioniert hat, ohne Anspruch auf Vollständigkeit oder Korrektheit. Theoretisch ist …
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Das Problem
Bisher liefen alle meine Mails über Google Mail, was an sich funktioniert, und ich wollte schon immer wissen wie man so seinen eigenen Mailserver aufsetzt und betreibt. Andererseits hatte ich davor immer einen Heidenrespekt – zurecht. Hier also was ich so rausgefunden und letztenendes getan habe; die ganzen gescheiterten Zwischenschritte werde ich nicht im Detail reproduzieren.
Die Situation
Ich habe einen eigenen vServer von Netcup, nicht besonders dicke, aber tut gut seine Dienste. Darüber habe ich bisher schon Web- und Jabberserver betrieben. Es läuft Debian Testing.
Bisher lief auch ein sendmail, der die Weiterleitungen (via virtusertable einiger @rampke.de-Mailadressen an meine Schwester, meinen Vater und meine Oma erledigt hat. Alles andere wurde via Catch-All-Regeln an meine Google-Mail-Adresse weitergeleitet, auf dem Server selbst fand keine Filterung oder Speicherung statt. Alles in allem ein relativ einfaches Setup, weil die komplette Spamfilterungsproblematik bei den Empfänger_innen erledigt wird.
Das neue Setup
Nachdem ich ein bisschen hin- und hergelesen habe bin ich zu dem Schluss gekommen, dass es postfix als zentraler Mailserver sein soll. Dazu kommen Dovecot als IMAP-Server und Roundcube als Webmail-Client sein. Roundcube …
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Zur Klarnamendebatte ist schon viel Text den Stream heruntergeflossen, trotzdem kommt mir ein Aspekt dabei etwas zu kurz. Häufig wird auf die Notwendigkeit von Anonymität für die abgezielt, die es sich nicht leisten können unter ihrem Realnamen aufzutreten (und das ist nicht so weit weg wie man denkt). Ich habe mit dem Realnamenzwang aber auch ein first world problem:
Mein Umfeld ist sehr stark durch Twitter geprägt: fast alle Menschen mit denen ich außerhalb der Uni zu tun habe twittern, kenne ich von Twitter oder kenne ich über Twitterer bzw. von Twittererveranstaltungen. Das heißt für mich: ich kenne sie primär über ihren Twitternamen oder andere, selbstgewählte Nicknames. Bei einigen kenne ich auch ihren Geburtsnamen ganz oder teilweise, aber bei den meisten muss ich zumindest kurz überlegen, bevor er mit einfällt. Früher oder später werde ich mir auch eine Liste machen müssen, bisher geht's aber auch noch so – weil es im Alltag keine Rolle spielt, wenn ich mal jemandes elterngewählten Vornamen nicht weiß.
Ich kannte mspro schon bevor er zu Michael Seemann wurde, ob Mario Sixtus "wirklich" so heißt – …
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Mein Telefon ist ein Motorola Milestone – als ich mir das Ende 2009 geholt habe hat sich das gerade auch mein halber Bekanntenkreis angeschafft und (damals) für gut befunden. Sonst hätte ich's auch wahrscheinlich nicht genommen.
Mein UPTÄCKA-Rucksack ist unglaublich praktisch – zuerst gesehen habe ich ihn bei Philip, der ihn gekauft hat, weil er ihn bei Julian gesehen hat.
Heute verschickt wird mein nächster MP3-Player, mal sehen ob er meinen leider etwas zu grob behandelten iPod ersetzen können wird. Darauf, dass er dafür geeignet sein könnte, hat mich Svenja gebracht.
Ich kaufe, was ich bei anderen Leuten gesehen und für interessant gefunden habe. Bin ich ein Technik fashionvictim?
Wenn jemensch Klamotten anzieht, die er_sie irgendwo gesehen und für schön befunden hat, ist er_sie dann ein Fashion victim? Hört doch einfach auf, Leute nach euren Ansprüchen an Originalität und Individualität zu messen, und lasst sie einfach machen, ja? Bittedanke.
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… sort of.
Nachdem ich ein paar Probleme mit WordPress hatte habe ich mich entschlossen, das Blog auf ikiwiki umzustellen. Zwischendurch gab's vermutlich Schluckauf im Feed, sorry dafür.
Ikiwiki bezeichnet sich als wiki compiler – ein Haufen Templates, ein git-Repository (wobei auch andere Versionskontrollsysteme möglich sind) und hinten fallen schlichte, statische HTML-Seiten raus. Bearbeiten kann ich sowohl online (dann wird das ganze durch einen CGI-Wrapper zusammengehalten) oder einfach, indem ich ein Repository clone und lokal Markdown in schlichte Textdateien werfe. Cool.
PS: Die Kommentare sind dabei leider verlorengegangen. Vielleicht rekonstruiere ich sie bei Gelegenheit noch, momentan bin ich aber zu faul.
PPS: Vermutlich sind viele der alten Posts ziemlich kaputtgegangen, wenn ich irgend was dringend wiederherstellen soll oder Permalinks von damals™ kaputt sind, schreibt mir.
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This is the first post to this example blog. To add new posts, just add files to the posts/ subdirectory, or use the web form.
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Durch Berlin geht eine Linie. Meistens ist sie unsichtbar, an einigen Stellen ist sie durch eine Doppelreihe Kopfsteinpflaster markiert, hier und da eine Infotafel.
Die Straßenbahn endet an der Björnsonstraße. Es ist Nacht, da kommt das vor. Es ist nicht mehr weit, auf die nächste, die durchfährt, zu warten lohnt nicht. Ein paar Meter, eine Infotafel. Einmal nicht vorbeigehen, lesen, obwohl Du die ganze Geschichte eigentlich schon kennst.
Kurz innehalten.
Weitergehen, bewusster. Über die Bösebrücke, mit jedem Schritt wissend, dass es nicht selbstverständlich ist, dass Du hier mit einem Sterni in der Hand in deine Westberliner Wohnung gehst.
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1
We both signed our forms in large, clumsy letters and handed them over. It was the only legal act still required to be spelt out on paper and signed in handwriting: The Death Wish, the only escape from the endless cycle of Rebirth and Rejuvenation.
2
Thirty-eight years later, our bodies were long past the point at which they would—normally—have been replaced and recycled. I decided to end it, then and there.
“We did it. We grew old together.” There was no need to say any more. We had talked about this moment, long and often.
3
You don't take luggage on your last journey. We arrived at the rooftop in time to see the sunset, a sight now seen far too rarely by anyone. When the first towers were built, they offered the most amazing view, the almost black sky above, the earth curving away, thinly veiled by the athmosphere. Now it's all just metal, concrete and fog.
Nowadays, almost no one ever goes to the roofs, except for those who come to jump. There were …
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NetBSD 6 (which is right now at NetBSD-CURRENT version 5.99.44) will be the next release of the NetBSD operating system. Among other changes, the kernel has been heavily modularized for some architectures (including i386, but not amd64 – if you're on 64 bit Intel/AMD, this doesn't concern you (yet), on 32 bit Intel/AMD it does).
In practice, this especially means that your beloved GENERIC kernel won't be bootable in and of itself as it can't read ffs (or any other file system) unless it's modules are present and loaded. The modules are being installed with the userland via ./build.sh install=/. The NetBSD Guide demands installing the userland only after you've booted into the new kernel. We have a problem here.
There are two possible ways out of this dilemma:
build a MONOLITHIC kernel, boot it, install the userland and then re-boot into GENERIC install the modules separately from the rest of the userland
The procedure involving the MONOLITHIC (i.e. classic, non-modularized) kernel is described here. I don't really like it because it involves building two kernels and rebooting twice. On the …
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