Heute hat der Europäische Gerichtshof in einem Urteil beschlossen, dass die mehrmalige Verlängerung befristeter Arbeitsverträge zulässig ist, wenn es für den aktuell befristeten Vertrag einen sachlichen Grund gibt. Hintergrund ist die Klage einer Justizangestellten in Köln, die über einen Zeitraum von elf Jahren mit insgesamt dreizehn aufeinander folgenden Arbeitsverträgen beim Amtsgericht angestellt war. Sie hatte auf Festanstellung geklagt (1). Dazu erklärt die grüne Vizepräsidentin des Beschäftigungs- und Sozialausschusses im Europäischen Parlament, Elisabeth Schroedter: [Link]
Die Grüne Jugend Brandenburg sucht Hilfe bei der Betreuung der Geschäftsstelle in der Jägerstraße 18 in Potsdam. Konkret soll die Geschäftsstelle 2h in der Woche besetzt sein und die Post für den Landesvorstand aufbereitet und Anrufe entgegengenommen werden. Weiterhin soll der Landesvorstand bei der Betreuung der Homepage (www.gj-bb.de) und der Planung von Veranstaltungen unterstützt werden. Die durchschnittliche Gesamtstundenzahl soll dabei 5 Stunden nicht überschreiten. Ein reger Austausch mit dem Vorstand und eine Teilnahme an dessen Sitzungen wird erwartet. Wir würden diese Hilfe gern ab 1. Februar 2012 unbefristet in Anspruch nehmen.
Anforderungen:
Wir suchen jemanden mit Affinität zu junggrünen Zielen. Es wird eine 2-stündige Präsenzzeit pro Woche in der Landesgeschäftsstelle zu einer festen Zeit erwartet. Für Arbeit mit der Homepage werden Kenntnisse im Umgang mit Neuen Medien vorausgesetzt. Die Homepage läuft auf Basis von WordPress.
Vergütung
Leider können wir keine sozialversicherungspflichtige Stelle realisieren. Wir haben aber 90€
im Monat als Aufwandsentschädigung für diese Hilfe eingeplant. Darüber hinaus anfallende
Aufwendungen, wie z.B. Fahrtkosten werden extra erstattet. Weitere Extravergütungen für
darüberhinausgehende Leistungen sind möglich!
Wir freuen uns insbesondere …
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26.01.2012: Astrid Rothe-Beinlich: Entschieden gegen Rechtsextremismus, Rassismus und gruppenbezogene Menschenfeindlichkeit [Link]
26.01.2012: Astrid Rothe-Beinlich: Mit Herrn Kemmerich wird der Bock zum Gärtner [Link]
24.01.2012: Astrid Rothe-Beinlich sucht für ihr Berliner Büro im Bundesvorstand eine/n PraktikantIn mit dem Schwerpunkt auf Frauenpolitik und Rechtsextremismus. [Link]
20.01.2012: Astrid Rothe-Beinlich zeigt sich schwer enttäuscht von SPD und CDU [Link]
Am 22. und 23. Januar findet eine internationale Konferenz zum Stand der Umsetzung der UN-Behindertenkonvention statt. Essl Foundation, World Fu-ture Council und die Bank Austria bringen über 200 internationale Politiker, NGO-Vertreter, Menschen mit Behinderungen und Wissenschaftler nach Wien, um ausgewählte Gesetze und deren wichtigsten Aspekte zu diskutie-ren. Die Europaabgeordnete Elisabeth Schroedter, Vizepräsidentin des Sozial- und Beschäftigungsausschusses spricht zur Bedeutung der EU-Antidiskriminierungsrichtlinien. Dazu erklärt die Frau Schroedter: [Link]
19.01.2012: Astrid Rothe-Beinlich wünscht sich fraktionsübergreifenden Aktionsplan Ziel in Thüringen sollte eine Schule für alle sein, die jedes Kind so annimmt, wie es kommt und ihm die notwendige Förderung zukommen lässt, damit es den bestmöglichen Abschluss erreicht. [Link]
18.01.2012: Öffentliche Plakatierung „Dresden Nazifrei!“ [Link]
18.01.2012: Astrid Rothe-Beinlich begrüßt breite gesellschaftliche Unterstützung [Link]
16.01.2012: Zeitgleich zur parlamentarischen Diskussion über die Einrichtung eines Untersuchungsausschusses des Deutschen Bundestags trafen sich am Freitag in Berlin mehr als 30 Vertreterinnen und Vertreter zivilgesellschaftlicher und antifaschistischer Organisationen zum Thema NSU. [Link]
16.01.2012: Am Mittwoch, 18. Januar, 11 Uhr, werden die Vorsitzenden der Thüringer Landtagsfraktionen von BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN, DIE LINKE und SPD sowie weitere Abgeordnete der drei Parteien, der Thüringer Wirtschaftsminister Matthias Machnig (SPD) sowie Vertreter von Gewerkschaften und Initiativen gegen Rechts zu Protesten gegen den erneuten Aufmarsch Tausender Neonazis am 18. Februar 2012 in Dresden aufrufen. [Link]
Auf dem Markt von Agona Swedru bitte ich einen Schuster um die Reparatur eines Schuhs. Während ich ihm dabei zusehe, wie er mit geschickten Händen den ausgerissenen Riemen wieder an der Sohle befestigt und mit einem starken Faden festzurrt, erklingt aus dem Radio Bob Marleys und Peter Toshs berühmtes Lied „Get Up, Stand Up“. Bereits die ersten Takte der eingängigen Melodie verleiten mich unwillkürlich dazu, meinen Kopf zum Rhythmus der Musik zu bewegen.
Plötzlich bemerke ich, dass auch der Schuster anfängt, sich rhythmisch zu bewegen und dabei die Melodie des berühmten Reggae-Songs zu summen. Zwei schräg hinter mir sitzende Männer, die gerade noch mit dem Auszutschen ihrer Mangos beschäftigt waren, stimmen keine zehn Sekunden später lauthals in den Refrain ein, womit auch sie nicht allein bleiben: Ein Ladenbesitzer, der links von mir allein auf einer Bank vor seinem kleinen Geschäft sitzt, singt voller Inbrunst die berühmten Zeilen „Get up, stand up, stand up for your rights! Get up, stand up, don’t give up the fight!“
Auch der Schuster ist mittlerweile vom Summen zum Singen übergegangen, sodass ich nicht anders …
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Nach einem Spaziergang über den Markt von Tamale setze ich mich für eine kurze Pause auf eine Bank am Busbahnhof. Nur wenige Augenblicke später steuert eine Jugendliche mit einem Korb voller Wasserpäckchen auf dem Kopf und einem kleinen Mädchen an der Hand ebenfalls in meine Richtung. Sie stellt ihren schweren Korb vor ihren Füßen ab, setzt sich neben mich auf die Bank und zieht das kleine Mädchen zu sich heran. Barika, die eigentlich schon viel reifer wirkt, ist gerade mal 12 Jahre alt und verkauft Wasser auf dem Markt, um ihre Familie ein wenig zu unterstützen. Mit dabei ist immer ihre kleine Schwester Aishe, die kaum etwas sagt und mich verlegen anschaut. Ich unterhalte mich ein wenig mit Barika und als Aishes Augen mit Blick auf das Angebot eines Eisverkäufers größer werden, zögere ich nicht lange und spendiere den beiden eine Runde FanYogo und FanDango – das berühmte Erdbeerjoghurt- bzw. Multivitamineis in der Plastiktüte.
Wasser verkaufende Kinder in Tamale (Northern Region, Ghana)
Wir verweilen noch etwas auf der Bank, als mir plötzlich wieder bewusst wird, warum ich …
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Das unvergleichliche Charakteristikum Bongos, eines Dorfes unweit der Grenze zu Burkina Faso im hohen Norden Ghanas, ist seine skurrile Felslandschaft. Überall liegen mächtige Felsbrocken herum, die sich zum Teil zu ganzen Bergen auftürmen – gleich so, als hätte ein Riese unzählige Steine gesammelt, um sie zu unterschiedlich hohen Hügeln aufzustapeln und den Rest willkürlich in der Landschaft zu verstreuen. Zwischen den Felsbrocken wachsen Jahrzehnte alte Affenbrotbäume, die die ohnehin schon bizarr wirkende Landschaft nach Einbruch der Dunkelheit zur perfekten Szenerie für einen Horrorfilm machen. Unter strahlend blauem Himmel allerdings wirkt die Felslandschaft sehr attraktiv und lädt zu schönen Wanderungen mit spaßigen Kletterphasen ein.
Affenbrotbäume in Bongo (Upper East Region, Ghana)
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13.01.2012: Astrid Rothe-Beinlich fordert Ministerpräsidentin Lieberknecht zum Handeln auf [Link]
13.01.2012: Astrid Rothe-Beinlich: Rechtsanspruch auf Schutz und Hilfe wäre das Gebot der Stunde [Link]
11.01.2012: Bundesvorstand von BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN beschließt auf seiner Bundesvorstandsklausur in Wörlitz (9.-10.01.2012) Frauenpolitische Jahresplanung 2012 und Grüne Mitgliederkampagne mit Fokus auf Frauen [Link]
Mit dem 7-Tage-Visum reise ich einmal quer durch Togo. Zwischen tropischem Grün des Südens und verbrannter Erde des Nordens erlebe ich innerhalb weniger Tage das komplette landschaftliche Spektrum eines schmalen Landes, das viel zu bieten hat.
Stausee bei Kpalimé (Togo)
Wasserfall bei Kpalimé (Togo)
Markt in Kétao (Togo)
Landschaft bei Kétao (Togo)
Die Jungen und der Berg bei Kétao (Togo)
Überlast bei Kétao (Togo)
Dapaong (Togo)
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Woe ist ein kleiner Ort, der idyllisch auf einer kilometerlangen und stellenweise nur wenige hundert Meter breiten Landzunge zwischen dem Meer und der riesigen Lagune von Keta gelegen ist. Am Strand von Woe, unweit des bekannten Leuchtturms, lerne ich mit Jeff und Kwame mal wieder zwei unterhaltsame Rastafarier kennen. Sie begleiten mich auf meinem Weg zurück und reden mit mir nur über die wirklich wichtigen Dinge im Leben – und dazu zählen berufliche Werdegänge und der tägliche Broterwerb freilich nicht.
Am Strand von Woe (Volta Region, Ghana)
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