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GRÜNE JUGEND Sachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen
„Wo beginnt die Ökodiktatur? Die Freiheit des Einzelnen vs. die Freiheit Aller“ – dies war das Titelthema des ersten Mittekongresses der GRÜNEN JUGEND in Leipzig. Während andere scheinbar glauben auf alle drängenden Fragen des Zeitgeschehens eine Antwort zu haben, beschäftigten sich rund 60 Mitglieder der Grünen Jugend aus den Landesverbänden Sachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen ein Wochenende lang vom 20.-22. Januar 2012 differenziert mit dem Spannungsfeld zwischen Erhalt und Weiterentwicklung der Demokratie, Freiheit und dem Schutz der Umwelt und des Klimas.
Mit Katrin Göring- Eckardt, Vizepräsidentin des Bundestages, Prof. Dr. Felix Ekardt, Nachhaltigkeits- und Umweltforscher und Andreas Richter von den Jusos Sachsen diskutierten die Teilnehmenden und Gäste am Freitag über die Lücke zwischen Wissen und Handeln und die Frage der Geltung des Menschenrechts auf eine intakte Umwelt auch für kommende Generationen. Des weiteren widmeten sich die Anwesenden in den folgenden Tagen in Workshops dem Thema Straßenbaumoratorium, der Bedeutung der knappen Ressource Öl für unser tägliches Leben und rechtspopulistischen Tendenzen in Deutschland und Europa. Am Samstag versammelten sich die Teilnehmenden zu einem Demotraining in der Stadt und verteilten Flyer, um über die im Februar kommenden Nazi-Aufmärsche in Dresden zu informieren.
Insgesamt wurden die verschiedenen Dimensionen von individueller und gesellschaftlicher Freiheit sowie die Herausforderungen des Klimaschutzes unter verschiedenen Gesichtspunkten bearbeitet. Heraus kam vor allem eines: Für viele Fragen gibt es keine leichten Antworten.
Während Einige aus Angst um ihre persönliche Freiheit von einer sich anbahnenden „Ökodiktatur“ reden, aber keine Antworten auf den nahenden Kollaps des Klimas haben, besprach die GRÜNE JUGEND in Leipzig anhand vieler Beispiele die komplexen Wirkungsebenen von Gemeinwohl und Generationengerechtigkeit, von Freiheit und Selbstbestimmung. Dass dies keinen Widerspruch ergibt, wurde in den verschiedenen Workshops klar. Das Problem, welches die mehr als 60 Teilnehmenden trieb, war vor allem die Frage, wie viel Restriktion und Reglementierung …
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GRÜNE JUGEND Sachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen
„Wo beginnt die Ökodiktatur? Die Freiheit des Einzelnen vs. die Freiheit Aller“ – dies war das Titelthema des ersten Mittekongresses der GRÜNEN JUGEND in Leipzig. Während andere scheinbar glauben auf alle drängenden Fragen des Zeitgeschehens eine Antwort zu haben, beschäftigten sich rund 60 Mitglieder der Grünen Jugend aus den Landesverbänden Sachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen ein Wochenende lang vom 20.-22. Januar 2012 differenziert mit dem Spannungsfeld zwischen Erhalt und Weiterentwicklung der Demokratie, Freiheit und dem Schutz der Umwelt und des Klimas.
Mit Katrin Göring- Eckardt, Vizepräsidentin des Bundestages, Prof. Dr. Felix Ekardt, Nachhaltigkeits- und Umweltforscher und Andreas Richter von den Jusos Sachsen diskutierten die Teilnehmenden und Gäste am Freitag über die Lücke zwischen Wissen und Handeln und die Frage der Geltung des Menschenrechts auf eine intakte Umwelt auch für kommende Generationen. Des weiteren widmeten sich die Anwesenden in den folgenden Tagen in Workshops dem Thema Straßenbaumoratorium, der Bedeutung der knappen Ressource Öl für unser tägliches Leben und rechtspopulistischen Tendenzen in Deutschland und Europa. Am Samstag versammelten sich die Teilnehmenden zu einem Demotraining in der Stadt und verteilten Flyer, um über die im Februar kommenden Nazi-Aufmärsche in Dresden zu informieren.
Insgesamt wurden die verschiedenen Dimensionen von individueller und gesellschaftlicher Freiheit sowie die Herausforderungen des Klimaschutzes unter verschiedenen Gesichtspunkten bearbeitet. Heraus kam vor allem eines: Für viele Fragen gibt es keine leichten Antworten.
Während Einige aus Angst um ihre persönliche Freiheit von einer sich anbahnenden „Ökodiktatur“ reden, aber keine Antworten auf den nahenden Kollaps des Klimas haben, besprach die GRÜNE JUGEND in Leipzig anhand vieler Beispiele die komplexen Wirkungsebenen von Gemeinwohl und Generationengerechtigkeit, von Freiheit und Selbstbestimmung. Dass dies keinen Widerspruch ergibt, wurde in den verschiedenen Workshops klar. Das Problem, welches die mehr als 60 Teilnehmenden trieb, war vor allem die Frage, wie viel Restriktion und …
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Hallo ihr Lieben,
nach unserer Landesmitgliederversammlung im Dezmber steht nun bald eine größere Veranstaltung an: der Mittekongress zusammen mit den Landesverbänden Thüringen und Sachsen-Anhalt. Dazu laden wir euch sehr herzlich am 20.-22. Januar nach Leipzig in die freie Waldorfschule in der Berthastr. 15 ein. Thema wird sein: "Wo beginnt die Ökodiktatur? Die Freiheit der Einzelnen vs die Freiheit Aller". Das wird auch das Thema der Podiumsdiskussion mit der Bundestagsabgeordneten Katrin Göring- Eckardt, dem Nachhaltigkeits- und Umweltforscher Prof. Dr. Felix Ekardt und anderen sein. Außerdem wird es viele interessante Workshops geben – zur Finanzkrise, zum Straßenbaumoratorium, zu Rhetorik-und Pressearbeit, Rechtspopulismus in Europa, etc.. Am Sonntag wird es dann unsere Landesmitgliederversammlung mit Wahlen und Anträgen geben. Unseren Vorschlag zur Tagesordnung findet ihr in der Einladung. Vielleicht habt ihr Lust euch weiter bei der Grünen Jugend Sachsen einzubringen? Wir haben euch unten eine Beschreibung für alle Posten, die gewählt werden, zusammengestellt und sind auch ansonsten offen für alle Fragen, die ihr dazu habt.
Die Anmeldung zum Kongress findet ihr hier: bitte anmelden.
Bitte meldet euch so schnell wie möglich an, damit wir möglichst gut planen können. Natürlich könnt ihr aber auch kurzfristig ohne Anmeldung kommen.
Die Fahrtkosten werden euch natürlich wie immer zu den üblichen Bedingungen erstattet (für IC und ICE BahnCard50-Preis und Regionalbahn komplett).
Die komplette Einladung samt Wegbeschreibung, Tagesordnung und Hinweisen zu den Ämtern, die wir wählen werden, findet ihr in der Einladung!
Diese Veranstaltung und vor allem die Podiumsdiskussion und die Workshops sind offen für alle interessierten Menschen.
Wir wünschen euch einen wunderbaren Start ins neue Jahr und freuen uns darauf euch bald wieder zu sehen.
Liebe Grüße von eurem Landesvorstand
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Bericht Bundesausschuss 3 2011 in Würzburg
Hier also der Bericht vom Bundesausschuss am 02.-04.12. in Würzburg von Matthias, Norma und Silvia. Bei Fragen könnt ihr euch also gerne an die drei wenden.
Hier könnt ihr den kompletten Bericht lesen.
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Zum 13.und zunächst letzten Castor nach Gorleben machten sich 4 Igelinnen am Freitag, den 25. 11. 2011, auf den Weg. Mit großem und kleinerem Gepäck, gut versorgt, fuhren wir mit der Deutschen Bahn nach Salzwedel, trampten nach Reddebeitz ins Heuhotel der Grünen Jugend und verhinderten eine Beziehungskrise unserer netten Fahrer. Nach einem warmen Tee und leckerem Essen bildeten alle Teilnehmer_innen Bezugsgruppen (in Bezugsgruppen werden gleiche Demonstrationsziele verfolgt und es wird gemeinsam gehandelt). Zusammen mit Lukas aus Kassel entstand die Bezugsgruppe „Himbeertorte“ mit der Absicht, zivilen Ungehorsam und Widerstand zu leisten, jedoch nicht zu schottern oder andere Straftaten zu begehen. Ein Aktionstraining wurde vertagt. Stattdessen war die Aufregung nach dem Polizeieinmarsch mit Wasserwerfern ins Camp Metzingen noch einmal groß, da sich dort Bekannte aufhielten und Aktionen abgewogen wurden, um diesen zu helfen. Da sich die Situation entspannte, gingen wir zu Bett und verbrachten eine ruhige Nacht im Heu.
Am Samstag trampte der Großteil unserer Gruppe erfolgreich nach Dannenberg, eine Igelin fuhr Materialien und Gepäck zum Stand der Bündnis Grünen, welchen die Grüne Jugend betreute. Die Verantwortlichen Politiker_innen waren durch die Bundesdeligiertenkonferenz in Kiel verhindert. Mit Fahnen und Transparenten zogen wir mittags zur Großdemonstration, der schätzungsweise 23.000 Menschen und 450 Traktoren beiwohnten. Lautstark und guter Laune protestierten wir unter anderem mit dem Ruf „Wir sind hier und wir sind laut, weil uns vor Atomkraft graut“. Danach erfolgte eine Kundgebung, auf der die Ziele der Demonstration und die Gründe zur Abschaltung verdeutlicht wurden. Im Anschluss versorgten die Volxküchen uns mit Suppe und veganen Chilli. Nach dem Standabbau 16:30 Uhr fuhren wir ins Camp Hitzacker und von dort geschlossen zur Sitzblockade auf den Schienen der Gruppe „WiderSetzen!“ in Harlingen. Wir verbrachten neben Lagerfeuern, mit guter Musik und aktuellsten Informationen rund um den Castor neben der Schiene im Gleisbett eine warme Nacht. Um 3:10 Uhr …
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Die Grüne Jugend bei der Innenministerkonferenz in Wiesbaden
In Deutschland leben ca. 75 000 Menschen, die nicht wissen, wie lange sie noch in diesem Land bleiben dürfen und das, obwohl ein Großteil von ihnen schon mehr als sechs Jahre hier wohnt, lebt, liebt, zur Schule geht, Freund_innen gefunden hat und sich zu Hause fühlt, trotz der schlechten Lebensbedingungen in Asylbewerber_innenheimen. Manche wurden sogar in Deutschland geboren.
Das liegt an der sehr engen Bleiberechtsregelung in Deutschland – Menschen werden oft nur „geduldet“, das heißt: Sie können jederzeit abgeschoben werden in ein Land, in dem sie fremd sind, deren Sprache sie nicht sprechen und wo sie verfolgt und diskriminiert werden.
Dies ist ein Zuständigkeitsbereich des bundesdeutschen Innenministers, aber auch der Innenminister der Bundesländer. Diese trafen sich am 8. und 9. Dezember in Wiesbaden zu ihrer halbjährlichen Konferenz. Als Grüne Jugend fordern wir von den Herren, dass sie sich endlich für eine menschenwürdige Bleiberechtsregelung einsetzen, also dafür sorgen, dass alle hier bleiben können, die möchten! Diese Ansicht teilen wir mit der Organisation „Jugendliche Ohne Grenze“, in der sich junge Menschen, die das Problem aus eigener Erfahrung kennen, seit Jahren für eine offene und menschenfreundliche Asylpolitik in Deutschland einsetzen. Daher unterstützte die Grüne Jugend sie bei ihrer „Alternativkonferenz“ in Wiesbaden mit einer Aktion in der Innenstadt des Tagungsortes.
Verkleidet als Polizist_innen stellten wir in einem Straßentheater lautstark die Verhaftung und Abschiebung eines Flüchtlings nach und klärten die erstaunten Passant_innen mit Flyern auf. Motto: „Nicht jede Abschiebung ist so öffentlich wie diese!“, denn meistens geschieht dies in den späten Abend- oder frühen Nachtstunden, in denen niemand rundherum etwas von der schrecklichen Praxis der Abschiebung von ganzen Familien mitbekommt.
Als Grüne Jugend Sachsen unterstützen wir die Aktion vor Ort und machten zudem unsere Forderungen an den für seine ablehnende Haltung bekannten sächsichen Innenminister Markus Ulbig durch …
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Hallo ihr Lieben,
heute beginnt unsere letzte Landesmitgliederversammlung dieses Jahr! Die Einladung und alle Anträge findet ihr im Downloadbereich unter: LMV 2011/04.
Wir freuen uns auf euch =).
Liebe Grüße von eurem Landesvorstand
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Pressemitteilung der Grünen Jugend Sachsen zur bevorstehenden Innenministerkonferenz
Die GRÜNE JUGEND Sachsen fordert den sächsischen Innenminister auf sich für ein humanes Bleiberecht einzusetzen
Am 8. und 9. Dezember werden sich die Innenminister der deutschen Bundesländer in Wiesbaden zur Innenministerkonferenz zusammen finden. Dieses Treffen bietet die Gelegenheit sich endlich mit einer Neuregelung des bisher gegen grundlegende Menschenrechte verstoßenden Bleiberechts in Deutschland zu beschäftigen.
Denn: Der Zugang zu diesen Rechten ist in Deutschland nicht universell, sondern bleibt gewissen Personengruppen vorbehalten. 75 000 Menschen in diesem Land wird derzeit zum Beispiel nicht einmal eine sichere Aufenthaltsperspektive gewährt – sie leben in jahrelanger Unsicherheit von Duldungserlass zu Duldungserlass – die potentielle Abschiebung immer im Rücken.
Die GRÜNE JUGEND Sachsen findet diese Praxis falsch, da sie grundlegend nicht vereinbar ist mit einem Bekenntnis zur menschlichen Würde. „Wir verlangen, dass sich der sächsische Innenminister Markus Ulbig auf der bevorstehenden Innenministerkonferenz und darüber hinaus für eine offene, humane und inklusive Migrationspolitik einsetzt.“ macht Silvia Kunz, Sprecherin der GRÜNEN JUGEND Sachsen, den Anspruch deutlich.
Das heißt für uns: Keine restriktiven Ausschlussgründe – alte, kranke oder behinderte Menschen dürfen nicht vom Bleiberecht ausgeschlossen werden! Keine Familientrennung!
Sondern: Bleiberecht für alle, die sich hier aufhalten und bleiben möchten!
Leider hat sich Herr Ulbig bisher nicht gerade mit menschlich anmutenden Vorschlägen zu dem Thema hervorgetan. Er findet beispielsweise ein Bleiberecht nur dann gerechtfertigt, wenn Menschen Opfer von Kriminalität wie Menschenhandel oder Zwangsprostitution geworden sind UND mithelfen, diese Straftaten aufzuklären. 1 Für alle anderen bleibt die Option: Abschiebung ins Ungewisse. Seine restriktive Haltung machte er auch im Frühjahr dieses Jahres in Bezug auf die große Anzahl nord- afrikanischer Flüchtlinge klar, als er anmerkte nicht dazu bereit zu sein Flüchtlinge in Sachsen aufzunehmen, da dies nun einmal Italiens Problem sei. 2
„Trotz dieser …
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Hallo ihr Lieben,
sie steht vor der Tür: unsere vierte und letzte Landesmitgliederversammlung dieses Jahr zum Thema „Europa“. Dazu laden wir euch sehr herzlich am 9. und 10. Dezember ins Kulturcafé Knicklicht in die Dresdner Straße 79 in Leipzig ein.
Die Einladung findet ihr hier
Liebe Grüße von eurem Landesvorstand
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Datum: 15.-16.10.2011
Ort: Leipzig, Dresden
Thema: Gemeinsame Presseerklärung von Linksjugend Solid Sachsen, Jusos Sachsen & GRÜNE JUGEND Sachsen "Wir schließen uns den Forderungen nach konsequenter Durchfinanzierung der sächsischen Hochschulen an und waren deshalb bei der Bildungsdemo "Kürzer geht nicht" in Leipzig dabei."
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Linksjugend Sachsen, Grüne Jugend Sachsen und Jusos Sachsen riefen zu der am heutigen Montag, den 14.11.2011 geplanten Bildungsdemo „Kürzer geht nicht“ auf. Die Demonstration startete 13.00 Uhr am Augustusplatz. Die Route geht vom Augustusplatz bis zum Hauptbahnhof mit Zwischenkundgebung auf dem Simsonplatz. Teilnehmende sind ein breites Bündnis aus Studierendenvertretungen, parteipolitischen Jugendorganisationen und Gewerkschaften. Die Demo mit mehr als 3000 Teilnehmenden dauert noch an.
Dazu der Juso-Landesvorsitzende Tino Bucksch: „Überfüllte Hörsäle, steigende Mensapreise, wegfallende Professuren, Streichung von Tutorien – den sächsischen Hochschulen steht das Wasser bis zum Hals und die schwarz-gelbe Landesregierung wird nicht müde dies als „Hebung von Synergieeffekten“, „Sichtbarmachung der sächsischen Wissenschaftslandschaft“ oder Beitrag zur „Entwicklung der Wissensgesellschaft“ zu verkaufen.
Wurzel all diesen Übels: der Hochschulentwicklungsplan 2020 des sächsischen Wissenschaftsministeriums – viel Geschwurbel auf 200 Seiten um letztendlich einen Gedanken in die Tat umzusetzen: Streichen bei denen, die am kürzesten Hebel sitzen – Studierende. Bis zum Jahr 2020 sollen an den Hochschulen und Universitäten des Freistaates 1000 Stellen gestrichen werden, hinzu kommt die Kürzung von Mitteln für die Studentenwerke.“.
„Die seit Jahren bestehende Überlastung der sächsischen Universitäten wird schlichtweg ignoriert, doch darunter leiden Lehre und Forschung gleichermaßen. Die Dozierenden haben bei dem zu bewältigenden Arbeitspensum angesichts stets steigender Studierendenzahlen unmöglich Zeit, um ihre wissenschaftliche Arbeit voranzutreiben.“ erklärt Silvia Kunz,Sprecherin der Grünen Jugend Sachsen. „Studiengänge unter dem Gesichtspunkt ihrer marktwirtschaftlichen Nützlichkeit zu beurteilen, sehen wir zudem als unvereinbar mit dem Ideal einer unabhängigen, gesellschaftlich orientierten und offenen Bildung und Wissenschaft an.“ so Silvia Kunz weiter.
Um diesen Missverhältnissen entgegen zu wirken und für eine adäquate Finanzierung sächsischer Hochschulen einzutreten, ruften die drei Organisationen daher Studierende, Schüler_innen, …
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Hallo ihr Lieben,
Am 08. und 09. Dezember treffen sich die Innenminister aller deutschen Bundesländer. Macht mit bei der Unterschriftenaktion, die den sächsischen Minister Ulbig dazu auffordert sich für eine menschenwürdige Neuregelung einzusetzen! Eine Vorlage dazu findet ihr hier – geht auf die Straße, macht Aktionen, sprecht mit Leuten und schickt die gesammelten Unterschriften dann an das zuständige Staatsministerium (Adresse findet sich auf der Vorlage).
Liebe Grüße
Euer LaVo
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Aufruf zur Demo gegen die Kürzungen im Bildungsbereich der sächsischen Landesregierung am 14.11.2011 in Leipzig
Wer bei Bildung spart, hat in der Schule nicht aufegpasst! Die GRÜNE JUGEND Sachsen unterstützt die Forderungen des Bündnis Durchfinanzierung
Dein Studium in Sachsen:
• Deine Vorlesung wird nur per Ton in einen zweiten Hörsaal übertragen.
• Du hältst dein Referat mit 5 anderen Menschen zusammen.
• Du hast Seminare bei studentischen Hilfskräften.
• Mensa ist schon wieder teurer geworden.
• Und Tutorien gibt’s sowieso nicht mehr.
Kürzer geht's nicht?
…freu dich auf die nächsten 10 Jahre!
Das Land Sachsen plant bis zum Jahr 2020 radikale Kürzungen
an unseren Hochschulen.
Deshalb rufen wir euch hiermit dazu auf, für eine
Durchfinanzierung unserer Hochschulen zu demonstrieren!
14. November
13 Uhr am Augustusplatz
Leipzig
Wir fordern:
1) Rücknahme aller geplanten Stellenstreichungen an den sächsischen
Hochschulen sowie der Kürzungen an den Studentenwerken
2) Durchfinanzierung aller sächsischen Hochschulen sowie der
Studentenwerke, um die Qualität der Lehre und Forschung auf ein
zufriedenstellendes Niveau zu bringen.
Das bedeutet:
a) Schaffung flächendeckender Betreuungsverhältnisse von maximal 50
Studierenden pro Professor_in durch Aufstockung der Stellen und
Besetzung der leerstehenden Professuren.
b) Mittelfristige Anhebung der Ausgaben pro Student_in auf 8000 Euro
pro Semester und der Mittel für Bildung auf 10% des BIP.
c) Einheitliche Qualitätsstandards an den sächsischen Hochschulen und
die finanziellen Mittel zur individuellen Umsetzung dieser.
d) Keine Kompensation der öffentlichen Finanzierung von Lehre und
Forschung durch Drittmittel und jegliche Form von Studiengebühren.
e) Komplette Weiterreichung aller Hochschulpaktmittel und Ausreichung des Landesanteils zur Finanzierung der genannten Forderungen.
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Hier die Pressemitteilung, die wir am Montag abgeschickt haben, zur LMV in Chemnitz:
PRESSEMITTEILUNG – GRÜNE JUGEND Sachsen
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Datum: 15.-16.10.2011
Ort: Chemnitz
Thema: GRÜNE JUGEND Sachsen wählt Landesvorstand nach und beteiligt sich an den Protesten der "Occupy Wallstreet" Bewegung
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GRÜNE JUGEND Sachsen wählt Vorstand nach
Auf der Landesmitgliederversammlung am vergangen Wochenende in Chemnitz wählte die GRÜNE JUGEND Sachsen ihren Landesvorstand nach. Nachdem Linda Dertinger, die bisherige Sprecherin, zurückgetreten war genauso wie der bisherige Sprecher, wurden eben diese Ämter neu besetzt. Die Studentin Silvia Kunz, die bisher als Beisitzerin im Landesvorstand war, wurde als Sprecherin gewählt und der Student Matthias Jobke, der außerdem Sprecher der Grünen Jugend Chemnitz ist, wurde als Sprecher gewählt. Die Studentin Norma Tiedemann folgte Silvia Kunz auf den Beisitzer_innenposten.
“Wir danken Linda recht herzlich für ihre gute und engagierte Arbeit und freuen uns, dass sie auf dem letzten Bundeskongress in den Bundesvorstand gewählt wurde", meint Silvia Kunz, Sprecherin der GJ Sachsen.
“Im nächsten halben Jahr steht viel Arbeit an. Wir haben noch eine weitere Landesmitgliederversamlung in diesem Jahr und werden uns schon im Januar mit den benachbarten Bundesländern Sachsen-Anhalt und Thüringen zu einem gemeinsamen Kongress treffen.", erklärt Matthias Jobke, Sprecher der GJ Sachsen.
Neben Workshops zu Konsum und Jugendbeteiligung, beteiligte sich die Grüne Jugend an den Protesten der "Occupy Wallstreet" Bewegung. Nachdem sie in der Innenstadt durch eine Kleidertauschaktion auf unfaire Produktionsbedingungen hinwies, veranstaltete sie einen Flashmob vor der Deutschen Bank in Chemnitz (siehe Foto im Anhang).
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Hallo ihr Lieben,
wie bereits schon einmal angekündigt, findet bald (am 15./16. Oktober) unsere nächste Landesmitgliederversammlung (LMV) in Chemnitz statt. Die Einladung dazu solltet ihr demnächst per Post bekommen, aber HIER ist sie schon einmal als PDF.
Ein paar wichtige Infos hier schon einmal:
Fabian ist am 08.09. per E-Mail als Sprecher zurückgetreten und wie ihr wisst ist Linda auch zur LMV als Sprecherin zurückgetreten. Das heißt natürlich, dass wir nachwählen müssen. Wenn ihr euch vorstellen könnt ein Amt zu übernehmen, dann bewerbt euch möglichst bald, so dass die Bewerbung vielleicht sogar vorher schon per E-Mail geschickt werden kann. Wir stehen natürlich immer sehr gerne für Nachfragen zur Verfügung und werden auch alle beim Bundeskongress vom 7.-9.Oktober in Gelsenkirchen sein. Ihr hättet das Amt nur für ein halbes Jahr, da wir im Frühling 2012 sowieso den kompletten Landesvorstand neu wählen werden. Wir freuen uns sehr auf eure Bewerbung.
Außerdem wird es wieder eine Aktion auf der LMV geben. Da es um Konsum gehen soll, werden wir auf Konsum von Kleidung und Arbeitsbedingungen der Produzent_innen eingehen, indem wir eine Kleidertauschaktion machen. Dafür brauchen wir auf jeden Fall eure Mithilfe. Wenn ihr irgendwelche Kleidung habt, die zwar noch zum Anziehen geeignet ist, aber euch nicht mehr gefällt, dann bringt sie mit und tauscht sie gegen andere Kleidungsstücke ein.
Bis jetzt sind übrigens noch keine Anträge eingegangen. Antragsfrist ist zwar wie immer der Anfang der Mitgliederversammlung, aber es wäre schön, wenn die anderen sich auch darauf vorbereiten könnten. Wir schreiben außerdem gerade an einem Antrag zu Geplanter Obsoleszenz. Mitschreiben könnt ihr unter http://textbegruenung.de/5S5QbDHh2s , aber löscht bitte nichts heraus, sondern schreibt eure Vorschläge einfach dazu.
Natürlich suchen wir auch wie immer Leute, die Präsidium machen würden oder Protokoll schreiben würden.
Alle Fragen, Anmerkungen, Wünsche, Anträge, Bewerbungen, etc. könnt ihr an vorstand(ädd)gj-sachsen.de schicken.
Liebe Grüße …
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Am 20. 09. 2011 haben die Grünen im Rahmen ihrer Mitgliederversammlung eine fatale Fehlentscheidung getroffen. Eine progressive Besteuerung, die den Stadthaushalt durch Verwaltungs- und Bürokratieaufwand im Zweifel Geld kostet statt einbringt, anstelle eines Verbotes für Heizpilze zu fordern ist eine Farce! Heizpilze sind und bleiben Klima-Killer! Hier Ablasshandel für eine westliche, luxsusgierige Gesellschaft zu betreiben, wie es Bündnis '90/ die Grünen in ihrem Antrag zur Energiewende in Leipzig einräumen, verurteilt die GRÜNE JUGEND Leipzig aufs Äußerste.
„ Das Wort 'progressiv' im Antrag zu haben, macht diesen noch lange nicht stringent-grün oder fortschrittlich!“ , so Norma Tiedemann von der GRÜNEN JUGEND Leipzig.
Solange es günstige und klimafreundliche Alternativen in Form von Decken gibt ist es in unserer Verantwortung für den weltweiten Klimawandel das absolut falsche Signal, wenn wir als westliche Welt anstatt konsequenter und einfacher Co2 Vermeidung, Co2 Ausstoß gegen Geld billigen. Ein Heizpilz verbraucht pro Stunde knapp ein Kilogramm Propangas. Bei maximaler Leistung von etwa 14 Kilowatt stößt ein Heizpilz bis zu 3,5 Kilogramm Kohlendioxid pro Stunde aus – bei einer durchschnittlichen Betriebsdauer von 36 Stunden in der Woche entstehen so bis zu vier Tonnen Kohlendioxid pro Jahr. Das entspricht dem Ausstoß eines Neuwagens, der 20 000 Kilometer im Jahr fährt oder dem eines Niedrigenergie-Hauses.
Linda Dertinger, Sprecherin der GRÜNEN JUGEND Sachsen, ergänzt: „Es schadet der Gesellschaft, wenn wieder diejenigen, die es sich finanziell leisten können unter Heizstrahlern auch im Freien sitzen, statt ihre finanziellen Möglichkeiten in Alternativen zu investieren und positive Signale auszusenden.
Die GRÜNE JUGEND Leipzig hofft inständig, dass die Grünen ihren Feher sehen und korrigieren und kämpft weiterhin für ein Verbot von Heizstrahlern in Leipzig.

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Wir laden Dich ein!
Die GRÜNE JUGEND Chemnitz lädt Dich ein, das Wochenende um den 17./18. September mit anderen interessierten Menschen auf dem Biohof Vogel zu verbringen. Der Hof liegt im Vorland des Erzgebirges und produziert nach Demeter Standard. Nach einer Führung über den Hof, erwarten uns spannende Einsätze in den verschiedenen Teilbereichen der ökologischen Landwirtschaft. Verpflegt werden wir mit Erzeugnissen direkt vom Biohof. Und geschlafen wird stilecht im Stroh- oder Bettenlager. Wenn Du also Lust hast, ein kostenfreies, aufregendes Wochenende mit spannenden Menschen auf dem Biohof zu verbringen, schreib einfach eine E-Mail an: info(ädd)gruene-jugend-chemnitz.de und melde dich an.
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“Hallo ihr Lieben,
am letzten Wochenende (29.-31.07.) fand in Berlin der zweite von drei Bundesausschüssen (BA) des Jahres der Grünen Jugend statt. Der BA ist nach dem Bundeskongress das zweithöchte beschlussfassende Gremium der Grünen Jugend und hat grundsätzlich die Aufgabe, die Landesverbände untereinander zu vernetzen, den Kontakt mit dem Bundesvorstand zu gewährleisten, (vertagte) Anträge zu befassen und Wahlen durchzuführen. Aus jedem Bundesland werden dafür zwei Leute delegiert. Für Sachsen waren das Matthias Jobke (Matthias.Jobke(ädd)nexgo.de) und Silvia Kunz (silvia_kunz(ädd)web.de). Hier also unser Bericht:
Inhalt:
TOP 2: Berichte
TOP 3: Bericht aus dem Bundesvorstand
TOP 4: Wahlen
TOP 5: Arbeitsprogramm des Bundesvorstands
TOP 8: Anträge
TOP 6, 9, 10: Bildungskonzept
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Die Straßen werden voll am Samstag und wir dürfen nicht fehlen! Die Global Space Odyssey 2011 wird stattfinden, sie widmet sich "Vorstellungen von Gesellschaft, Kultur und Leben auf die Straße tragen – laut und vielfältig[..]" auf die Straßen gehen, heißt das für uns von der GRÜNEN JUGEND Sachsen. Die Grüne Jugend Sachsen wird gemeinsam mit den Liepziger Grünen und Ostprodukte einen Wagen stellen, wenn ihr euch noch nicht genau vortstellen könnt, wie das aussehen soll oder was die GSO ist, könnt ihr euch selbts ein Bild machen.
Ein großer Wagen braucht allerdings 8+ Ordner_innen, das ist i. d. R. kein schwieriger Job, ganz im Gegenteil, man ist na dran an der Musik und den Menschen, bitte unterstützt uns dabei. Melden könnt ihr euch bei Sprecherin Linda Dertinger. Außerdem wollen wir wie jedes Jahr Gimmicks und Infomaterialien verteilen, also kommt zahlreich.
-Für Abkühlung wir darüberhinaus gesorgt sein, ausgestattet mit Spritzpistolen und Wasserkanistern, werden wir erfrischen, wer erfrischt werden möchte. Vielleicht wollt ihr euch ja auch dieser Aufgabe widmen?! ( ; Zeit jedenfalls ist genügend, denn die Route wird uns an 13:00 vom Connewitzer Kreuz zum Richard-Wagner-Hain führen und natürlich wird es auch in diesem Jahr eine Kundgebung auf dem Augustusplatz geben, die ganz im Zeichen des Aufrufes stehen wird.
Alle Eckdaten nochmal im Überblick: Wann: Sa, 23.07.11, 13:00 W0: Connewitzer Kreuz
Treffen: 12:45! am Wagen (nicht zu übersehen) Wir brauchen: Ordner_innen Tanzende Erfrischende Gestalten ( ; EUCH! Kontakt: linda.dertinger / ätt / gj – sachsen / dottt / de 0049 160 91 73 4884.
Also kommt gern auch spontan, über eine Mitteilung wären wir trotzdem froh, das erleichtert die Planung!
Beste Grüße aus dem Vorstand, in der Erwartung vieler bekannter Gesichter ( : [Link]
Es gibt ein schönes Video, was mal erklärt, was die GRÜNE JUGEND auf ihrer Bundesweiten Mitgliederversammlung dem BuKo macht. Schauts euch mal an, vielleicht habt ihr Lust beim nächsten Mal mit dabei zu sein. So ähnlich ist das ja auch bei unseren Landesmitgliederversammlungen, die nächste findet zu Beginn des Oktober statt, also save the date.
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