Hallo liebe Leute,
wir dürfen euch zur 2. Landesmitgliederversammlung 2012 einladen. Wieder wird der Landesmitgliederversammlung ein thematischer Schwerpunkt vorausgestellt – „Flüchtlingspolitik – Festung Europa“. Dazu wollen wir uns auf einen kleinen Vergleich einlassen. Beginnen wollen wir mit einer Führung durch das Konzentrationslager Ravensbrück. Hierbei reisen wir in der Zeit zurück und werden mit Flucht, Verfolgung und Vertreibung von damals konfrontiert. Danach wollen wir uns mit der Flucht von heute beschäftigen, indem wir Harald Glöde vom borderline europe – Menschenrechte ohne Grenzen e.V. begrüßen dürfen. Dazu sagt die Sprecherin, Christin Wiech: „Flucht, Verfolgung und Vertreibung lassen sich nicht nur in der Vergangenheit finden, sondern sind heute immer noch aktuell. Menschen, die flüchten und in einem anderen Land aufgenommen werden wollen, treffen auf viele Hürden und oft auch auf Fremdenfeindlichkeit.“ Die Umstände der Flucht im Wandel der Zeit möchten wir mit den beiden Beiträgen kennenlernen. Anschließend soll die Diskussion nicht zu kurz kommen.
Dem Seminartag wird die Landesmitgliederversammlung am Sonntag folgen. Hier stehen neben den üblichen Jahresberichten vor allem die Nachwahlen zum Vorstand auf dem Programm. Nachgewählt werden bis Ende diesen Jahres: ein_e Sprecher_innen und 2 Beisitzer_innen. Bewerbt euch – die Grüne Jugend und vor allem die Zukunft braucht euer Engagement! Zu den Formalitäten folgt noch ein seperates Schreiben.
Außerdem wollen wir nochmal über den vegetarischen Antrag reden (diesmal über die genaue Formulierung), der auf der letzten LMV im Februar beschlossen wurde.
Als Ort steht die Jugendherberge Ravensbrück fest. Für Verpflegung ist natürlich wieder gesorgt – vegetarisch bzw. auch vegan! Schlafen werden wir dort. Bettwäsche ist inklusive.
Aktuelle Infos werden über den Verteiler geschickt bzw. findet ihr auch bei Facebook. Bei Fragen meldet euch einfach bei uns.
Nochmal eine Übersicht unserer Kontaktdaten:
Politische Geschäftsführerin Nadine Wancsucha:
nadine.wancsucha aet online.de
Sprecherin Christin Wiech:
Florian Maaß (Bürostelle)
Und nun …
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Schon seit tausenden von Jahren besteht eine enge Beziehung zwischen Mensch und Tier. Die Art der Beziehung unterlag jedoch einem Wandel. Immer mehr dominierte der Mensch das Tier. Damit offenbarte er sich sowohl als Freund gleichermaßen wie als Feind. Die Inhaftierung von Kühen, Schweinen, Pferden, Hennen und jeglicher Art von Tieren stellt einen langen Leidesweg der Tiere dar. Dunkle, enge und stickige Ställe stehen für das Lebensgefühl jener Lebewesen. Würden wir so leben wollen? Was gibt uns das Recht so mit Lebewesen umzugehen?
Die Grüne Jugend Brandenburg ruft zu einem klaren NEIN gegen Massentierhaltung auf!
Im April findet die große GrunzMobil-Aufklärungstour der Albert-Schweizer Stiftung statt. Dabei werden Orte in ganz Deutschland bereist.
Am Dienstag und Mittwoch, den 10. Und 11.April 2012 macht das Mobil in Cottbus (Brandenburg) halt, in der Zeit von 11 bis 19 Uhr in der Sprembergerstraße auf Höhe der Schloßkirche.
Die Grüne Jugend Brandenburg ruft alle dazu auf sich an der Aktion zu beteiligen. Helft mit das dunkle Zeitalter der Tiere zu beenden und wieder Würde in ihr Leben zu bringen.
Nähere Infos und Kontakt unter: Carsten Halmanseder (ch@albert-schweitzer-stiftung.de) und http://albert-schweitzer-stiftung.de/aktuell/grunzmobil-deutschlandtour.
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Wir wünschen euch allen ein wunderschönes, sonniges und grünes Osterfest.
Genießt die schönen freien Tage.
Und besonders möchten wir für ein friedliches vegetarisches Ostern plädieren. Sodass auch Osterlämmchen, flauschige Osterküken und Osterhasen glücklich sein können.
Hier findet ihr die Ostergrüße auch nochmal als PDF:
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Zum 1. April dürfen wir in unserer Landesgeschäftsstelle Florian Maaß begrüßen. Er wird uns bei der organisatorischen Arbeit unterstützen und wöchentlich persönlicher Ansprechpartner in der LGS in Potsdam sein. Zu seiner Stellenannahme sagte er: „Seit dem ich vor einem halben Jahr der Grünen Jugend beigetreten bin, habe ich die Grüne Jugend als einen Verband erlebt, in dem unterschiedliche Meinungen respektiert werden und sehr interessante Diskussionen geführt werden. Dies finde ist sehr wichtig und sollte auf jeden Fall unterstützt werden. Deshalb habe ich mich um diese Stelle beworben.“
Wir danken Florian für seine Stellenannahme und freuen uns auf eine gute Zusammenarbeit.
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Bericht Aktion zum Weltfrauentag
Anlässlich des 101. internationalen Frauentages am gestrigen Donnerstag, dem 8. März 2012, haben wir zusammen mit dem Landesverband Brandenburg der Grünen und dem Kreisverband Potsdam der Grünen eine kleine öffentliche Aktion starten.
Unter dem Motto “Frauenpower lädt zum Kaffeeklatsch” haben wir uns um 15.00 Uhr in der Brandenburger Str. in Potsdam (Fußgängerzone) öffentlich zu Gesprächen bei Kaffee und Kuchen eingefunden und konnten einige FußgängerInnen zu einem kleinen Plausch bei uns an die Kaffeetafel einladen.
Für die Vorübergehenden hatten wir halbe Bananen und Äpfel bereit mit dem Spruch: „Ohne dich sind wir nur halb so gut“. Die Aktion kam gut an, viele fanden den Spruch lustig und haben sich über das Obst in ein kleines Gespräch verwickeln lassen. Besonders Ursula Nonnemacher und Marie Luise von Halem (aus der Landtagsfraktion) und Annalena Baerbock (Landesvorsitzende) haben sich beim Verteilen ins Zeug gelegt. Es waren aber auch viele weitere Frauen aus Brandenburg zur Unterstützung der Aktion da.
Alles in allem eine gelungene und spaßige Aktion!
Die Fotos wurden von Ramona SImon gemacht. Weitere findet ihr auf der Startseite der Brandenburger Grünen unter: http://gruene-brandenburg.de/
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Zum Weltfrauentag erklärt die Grüne Jugend Brandenburg:
Die Hälfte der Macht den Frauen
!
1910 forderte Clara Zetkin auf dem II. Kongress der Sozialistischen Internationale in Kopenhagen mehr Gleichberechtigung für Frauen: “keine Sonderrechte, sondern Menschenrechte”. Mittlerweile wird am Frauentag auf der ganzen Welt auf die Ungleichberechtigung der Geschlechter hingewiesen und für die politische und ökonomische Gleichstellung gestritten. Auch wir wollen an diesem Tag verstärkt auf die bestehenden Benachteiligungen aufmerksam machen.
Immer noch ist die Gesellschaft von Rollenbildern und Machtverhältnissen geprägt die Frauen klar benachteiligen.
Immer noch gilt es als selbstverständlich, dass hauptsächlich Frauen die Kindererziehung übernehmen. Immer noch werden sie durch das bestehende Steuersystem systematisch benachteiligt. Immer noch erhalten sie eine ungleiche Bezahlung. Überall auf der Welt haben Frauen weniger Macht und Einfluss und überall auf der Welt sind alte Rollenbilder der Geschlechter noch tief verankert.
Unser Ziel ist es, diese Rollenbilder aufzubrechen und eine Gleichberechtigung zwischen den Geschlechtern zu erreichen.
„Überall dort wo Frauen durch sexistische Strukturen und institutionelle Hürden benachteiligt werden, wollen wir durch Regeln diesen Prozessen entgegenwirken und die Frauen fördern. Zum Beispiel durch eine Frauenquote. Die ist ein wichtiges Instrument, damit sich Frauen nicht an „männliche“ Strukturen und Eigenschaften anpassen müssen um anerkannt zu werden und um in höhere Positionen zu gelangen.“ so Christin Wiech, frauen- und genderpolitische Sprecherin der Grünen Jugend Brandenburg.
Die aktuelle Ablehnung einer sogar flexiblen Frauenquote für Unternehmen durch die FDP zeigt einmal mehr, wie wichtig es weiterhin ist für Frauenrechte und eine gleichberechtigte Machtverteilung zu kämpfen.
Auf dem Weg zu einer gleichberechtigten Gesellschaft sehen wir dabei Männer natürlich nicht als Gegner sondern als aktive Partner, denn auch gegen männliche Rollenbilder gilt es anzugehen.
Jegliche Rollenbilder müssen aufgebrochen werden, damit alle ein selbstbestimmtes Leben frei von Diskriminierung führen können.
Es gibt immer noch viel zu tun. Deshalb gilt: Frauen bildet Banden!
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die 1. Landesmitgliederversammlung dieses Jahres ist vorbei. Wir haben das Wochenende in der sehr schönen Jugendherberge in Oranienburg-Sachsenhausen mit spannenden Beiträgen verbracht.
Die Workshops präsentierten das gesetzte Thema der LMV „Vegan und vegetarisch Leben“.
Der erste Workshop wurde von Christian Vagedes geleitet. Wenn wir geglaubt hatten, dass es hier um das reine vegane Essen gehen sollte, irrten wir. Der Vorsitzende der Veganen Gesellschaft ließ viel mehr verlauten. So hat das vegan Essen etwas mit Frieden zu tun. Ein Mensch, der „friedlich“ isst, sprich Tiere verschont, verschont auch Menschen. Er bietet Schutz für alle Lebewesen. Vegan sein bedeutet Gerechtigkeit. Der Welthunger wäre so gut wie Geschichte, wenn man nicht viele Tonnen Futtermittel erst für die Tiere anbaut, um sie dann auszubeuten, sondern den direkten Weg zum Menschen gehen würde. Vegan sein heißt Schutz für den Regenwald. Sojafelder über Sojafelder, auch genetisch manipuliert, sorgen dafür, dass der Regenwald immer kleiner wird – und alles nur, damit pflanzliches Eiweiß in tierisches umgewandelt wird. Der Workshop gab uns das Gefühl, dass es somit nicht um eine Mahlzeit geht, die keine tierischen Produkte enthält, sondern dass eine ganze Erde daran hängt. Auf Fragen warum nicht viel mehr Menschen diese Form des friedvollen Lebens annehmen, wurden Antworten entwickelt. Das jetzige Nahrungssystem ist abhängig von Konzernen. Jene ködern die Leute mit Werbung. Hier wird ein System der Gedankenlosigkeit aufrechterhalten, was uns zu unkritischen Konsumenten macht.
Im zweiten Workshop gab uns Andreas Schneider vom VEBU einen Einblick in die vegetarisch lebende Bevölkerung. Er sprach vom schrittweisen Verzicht auf Fleisch und letztendlich auch von sämtlichen tierischen Produkten. Seine anschauliche Powerpoint-Präsentation belegte mit Zahlen wie z.B. der Wasserverbauch allein durch die Produktion von Fleisch, Milch, Käse und anderen tierischen Produkten enorm hoch ist. Er zeigte uns Kurzfilme und Dokumentationen zum Thema Eier-, Milch- und Fleischproduktion. Das Resultat …
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Grüne Jugend Brandenburg wählte neuen Landesvorstand
Am Sonntag, dem 19. Februar 2012, wurde auf der LMV in Oranienburg ein neuer Landesvorstand gewählt. Im Amt sind nun bis Oktober 2012 als Schatzmeister Robert Schindler, als Sprecherin Christin Wiech und als politische Geschäftsführerin Nadine Wancsucha. Alle 3 wurden von den anwesenden Mitgliedern wiedergewählt. Nach der Wahl wurde ein gemeinsames Statement abgegeben: Wir wollen der Grünen Jugend Brandenburg wieder zu mehr Stärke verhelfen. Mehr Öffentlichkeitsarbeit, eine bessere Mitgliederbetreuung und ein vermehrtes Zusammenarbeiten mit anderen grün orientierten Organisationen und Landesverbänden der Grünen Jugend sollen dies gewährleisten. Wir möchten uns konstruktiv mit Seminaren und Aktionen in das Landes- und Bundesgeschehen einbringen. Als ersten Schwerpunkt nannte der neue Vorstand die Vegetarisierung der politischen Veranstaltungen von Bündnis 90/Die Grünen.
Grüne Jugend Brandenburg fordert vegetarische Verpflegung bei Bündnis90/ Die Grünen
Am vergangenen Wochenende wählte die Grüne Jugend Brandenburg nicht nur einen neuen Vorstand, sondern beschäftigte sich darüber hinaus in zwei Workshops mit den Themen vegetarisches und veganes Leben
Beide Workshops überzeugten uns davon, dass es vor allem mit der nicht-vegetarischen Verpflegung bei der Brandenburger Grünen nicht weitergehen kann. Geschäftsführerin Nadine Wancsucha sagt dazu: „Wir möchten hier für mehr Glaubwürdigkeit werben und fordern daher von Bündnis 90/Die Grünen in Brandenburg und auch auf Bundesebene, dass sie jegliches Fleisch von ihrer Speisekarte bei allen politisch organisierten Veranstaltungen entfernen. Denn wenn nicht hier, wo denn dann sollte unbedingt auf den Klimakiller Fleisch verzichtet werden.“
Als Grüne Jugend Brandenburg wollen wir hier eine Vorreiterrolle aufnehmen. Auf Antrag der Mitglieder ist der neue Landesvorstand nun beauftragt einen Antrag auf vegetarische Verpflegung einzureichen.
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Es wird schon fast zur Tradition: jedes Jahr am 13. und 18. Februar wollen Alt- und Neonazis in Dresden die Bombardierung der Stadt im Jahr 1945 für ihre Propaganda instrumentalisieren. Um dies nicht ohne Widerstand geschehen zu lassen hat sich auch in diesem Jahr ein breites Protestbündnis zusammengeschlossen. Die Grüne Jugend ist Unterstützerin und Unterzeichnerin dieses Aufrufs, der gemeinsam mit internationalen junggrünen Organisationen entstanden ist:
http://www.fyeg.org/main/index.php/news/press-releases/306-europe-united-against-fascism
Alle weiteren Infos findet ihr unter: www.dresden-nazifrei.de
Kommt zahlreich und unterstützt uns! (Wenn ihr am 18.02. nicht gerade auf unserer LMV seid – die wir leider nicht auf einen anderen Termin verschieben konnten.)
In Brandenburg will der Braune Mob im Februar ebenfalls auf sich aufmerksam machen. Am 15. Februar jährt sich auch in Cottbus ein Bombenangriff den die Neonazis für sich instrumentalisieren wollen, genau wie im vorigen Jahr. Um dies zu verhindern hat das Bündnis Cottbus Nazifrei breite Proteste ins Leben gerufen. 2011 wurde die Neonazidemo so schon einmal durch friedlichen Protest blockiert. Los geht es um 17.30 im Schillerpark. Die Grüne Jugend Cottbus und Brandenburg wird auch vor Ort sein.
Den Aufruf und alle Infos gibt’s unter: www.cottbus-nazifrei.info
Keinen Fußbreit den FaschistInnen!
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Hallo liebe Leute,
das neue Jahr hat begonnen und wir möchten nicht viel Zeit verlieren, denn es gibt wieder viel zu tun. So habt ihr hier die Einladung zu unserer ersten LMV dieses Jahres vor euch. Wieder wird der Landesmitgliederversammlung ein thematischer Schwerpunkt vorausgestellt – Vegetarisches und veganes Leben. Diese Lebensformen haben heute kaum noch etwas mit reiner Gesundheitsbewusstheit zu tun. Vielmehr stehen dahinter Überzeugungen, ja eben ein ganzes Leben. Immer mehr Menschen setzen sich bewusst mit dem Tier als Lebewesen auseinander und sehen hinter ihm viel mehr als nur ein Stück Fleisch, sondern ein gleichberechtigtes Lebewesen mit Gefühlen und einem Recht auf ein friedvolles Leben und einen würdevollen natürlichen Tod. Wir möchten euch für diese Lebensformen sensibilisieren und mit euch gemeinsam einen Blick in die Zukunft werfen. So soll nicht nur die dahinterstehende Motivation beleuchtet werden, sondern auch vegetarische und vegan wirtschaftende Betriebe sollen zu Wort kommen. Es sollen Szenarien entwickelt werden für eine Welt ohne das Tier als „Nutztier“. Außerdem soll ein Blick in andere Länder und auf andere Kontinente erfolgen, um herauszufinden wie anderorts damit umgegangen wird. Referenten von VEBU, Vegane Gesellschaft Deutschland, Viana, Oya, Schrot und Korn und Bioland sollen uns dabei unterstützen das vegetarische und vegane Leben kennenzulernen. Anschließend soll die Diskussion nicht zu kurz kommen. Besondere Aufmerksamkeit möchte dabei auch einer längerfristigen Aktion geschenkt werden. Geplant ist es eine Satzungsänderung für Bündnis 90/Die Grünen zu erwirken, die vorschreiben soll, dass alle von der Partei organisierten und durchgeführten Veranstaltungen vegetarisch sein sollen. Die Sprecherin Nadine Wancsucha sagt dazu: „Hier stellt sich die Frage, was grün sein bedeutet. Was motiviert mich, mich einer grünen Partei anzuschließen. Vor allem eine selbst vorgelebte grüne Lebensweise. Fleischfreiheit schließe ich hier mit ein. Es ist keine Neuigkeit, dass der Fleischkonsum der Menschheit und die damit verbundene Massentierhaltung …
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Die Grüne Jugend Brandenburg sucht Hilfe bei der Betreuung der Geschäftsstelle in der Jägerstraße 18 in Potsdam. Konkret soll die Geschäftsstelle 2h in der Woche besetzt sein und die Post für den Landesvorstand aufbereitet und Anrufe entgegengenommen werden. Weiterhin soll der Landesvorstand bei der Betreuung der Homepage (www.gj-bb.de) und der Planung von Veranstaltungen unterstützt werden. Die durchschnittliche Gesamtstundenzahl soll dabei 5 Stunden nicht überschreiten. Ein reger Austausch mit dem Vorstand und eine Teilnahme an dessen Sitzungen wird erwartet. Wir würden diese Hilfe gern ab 1. Februar 2012 unbefristet in Anspruch nehmen.
Anforderungen:
Wir suchen jemanden mit Affinität zu junggrünen Zielen. Es wird eine 2-stündige Präsenzzeit pro Woche in der Landesgeschäftsstelle zu einer festen Zeit erwartet. Für Arbeit mit der Homepage werden Kenntnisse im Umgang mit Neuen Medien vorausgesetzt. Die Homepage läuft auf Basis von WordPress.
Vergütung
Leider können wir keine sozialversicherungspflichtige Stelle realisieren. Wir haben aber 90€
im Monat als Aufwandsentschädigung für diese Hilfe eingeplant. Darüber hinaus anfallende
Aufwendungen, wie z.B. Fahrtkosten werden extra erstattet. Weitere Extravergütungen für
darüberhinausgehende Leistungen sind möglich!
Wir freuen uns insbesondere über Bewerbungen von Frauen/Mädchen, Menschen mit Behinderungen, Menschen mit Migrationshintergrund, Personen mit Wohnsitz in Brandenburg und Personen jünger als 28. Bewerbungen bitte bis zum 06.02.2011 an buero@gj-bb.de oder per Post an: Grüne Jugend Brandenburg, Jägerstraße 18, 14467 Potsdam.
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Ab dem 17. November wird es in Brandenburg und in vielen anderen Orten dieses Landes und der Welt erneut Bildungsproteste geben. Die Grüne Jugend Brandenburg solidarisiert sich mit allen streikenden SchülerInnen, Studierenden, Auszubildenden, LehrerInnen und Dozierenden und fordert mit ihnen ein Umdenken in der Bildungspolitik.
„Bildungspolitik geht uns alle an. Auch in Brandenburg steht es immer schlechter um die Förderung von Bildung und Wissenschaft, so plant die Landesregierung für das Haushaltsjahr 2012 finanzielle Einschnitte in beiden Bereichen. Wir kritisieren die zunehmende Unterfinanzierung von Hochschulen und Schulen und die dadurch entstehenden unzumutbaren Lehrbedingungen, die geprägt sind von überfüllten Seminaren und Klassen, einem enormen Leistungsdruck und zunehmend prekären Arbeitsverhältnissen.“ so Christin Wiech, Sprecherin der Grünen Jugend Brandenburg.
Bei aller Kritik an der Gegenwart gibt es natürlich auch konkrete Ziele, die der Bildungsstreik erreichen will und die die Grüne Jugend Brandenburg unterstützt. „Wir stehen hinter den Zielen des Bildungsstreiks. Auch wir fordern unter anderem eine ausreichende Finanzierung von Bildungseinrichtungen und damit kostenlosen Zugang zu Bildung, eine Demokratisierung des Bildungssystems und die Möglichkeit zu selbstbestimmtem Lernen.“ sagt Nadine Wancsucha, ebenfalls Sprecherin des Landesverbandes.
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Grüne Jugend Brandenburg trifft sich zur 2. Landesmitgliederversammlung in diesem Jahr
Der Landesvorstand der Grünen Jugend Brandenburg ruft alle Mitglieder der Grünen Jugend Brandenburg dazu auf am 2. Und 3. Juli 2011 zur Landesmitgliederversammlung nach Falkensee zu kommen.
Dazu sagt der Politische Geschäftsführer der Grünen Jugend, Leo Peters: „Diese Landesmitgliederversammlung steht unter dem brisanten Thema gesellschaftsfähiger Fremdenhass. In der heutigen Zeit wird die individuelle Note eines Menschen gefördert, doch nicht bedingungslos. Wir unterliegen immer mehr gesellschaftlichen Wert- und Normvorstellungen, die ein anders sein nur schwer zulassen. Dabei denke ich auch an die verschiedenen Arten der Individualität – seien es nun Religion, Kleidung, Ernährung, Hobbys, Hautfarben oder Meinungen. Dabei sind feindliche Blicke, Ausgrenzung und krampfhafte Umerziehungsversuche nicht unbedingt selten und kritikwürdig. Diese Mittel sind anerkannt. Wir müssen uns fragen, ob wir dies zulassen wollen und wie wir diesem dunklen Fleck begegnen wollen. Freuen wir uns auf spannende Diskussionen und Erkenntnisse aus diesem Wochenende.“
Am Samstag findet dazu von 14.30 Uhr und 17 Uhr der Workshops statt. 18 Uhr bis 20 Uhr starten wir dann mit der formellen Mitgliederversammlung, die 9.30 Uhr bis 14 Uhr am Sonntag fortgesetzt wird.
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Am 26.03. fanden wieder in ganz Deutschland Großdemos statt. Insgesamt forderten mehr als 250.000 Menschen in ganz Deutschland einen sofortigen Atomaustieg.
Anlass dafür war die Atomkatastrophe in Fukushima,. Natürlich hat sich die GJ- BB auch mit Freude, Fahnen und Parolen wie „ Hopp, Hopp, Hopp, AKW’ s stopp“ mit an der Protestaktion in Berlin beteiligt. Dort protestierten insgesamt 120.000 Menschen gegen die Atomkraft und verschafften sich Gehör vor dem Brandenburgertor, wo die Demoroute endete.
Musikalische Unterhaltung wurde in Berlin anschließend durch Wir sind Helden geboten.
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Am 12.03. hatte “ausgestrahlt.” zu einer Menschenkette zwischen dem 1976 in Betrieb genommenen Atommeiler Neckarwestheim und Stuttgart aufgerufen, also machten wir uns Freitag Abend per Sonderzug auf die lange Reise. Nach zwölf Stunden Fahrt in Stuttgart angekommen ging es zusammen mit Menschen aus ganz Deutschland und vielen StuttgarterInnen mit der S-Bahn zur Kette. Von der Atomkathastrophe in Japan erfuhren wir erst, als Anwohner, die das Geschehen in Japan vor dem Fernseher verfolgt hatten, auf die Straße kamen und uns davon berichteten. Eine halbe Stunde später, nach vielen Laola’s und Wellen, wurde die Nachricht durchgegeben: Die Kette steht! Wir sind 60.000!
Nach der Kette trafen sich ca. 20.000 Menschen auf und um den Stuttgarter Schlossplatz um eine Abschlusskundgebung abzualten. Schließlich trafen sich alle wieder am, übrigens ziemlich schönen, Stuttgarter Kopfbahnhof und los ging’s zurück nach Berlin.
Vier Tage später wurde das Atomkraftwerk Neckarwestheim vorübergehend stillgelegt. Da hat sich das Demonstrieren doch gelohnt!
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Zum 100jährigen Bestehen des Weltfrauentags erklärt der Bundesvorstand der GRÜNEN JUGEND:
„Tausende mutige, laute Frauen haben unsere Gesellschaft verändert. Wahlrecht, 8-Stunden-Tag und Mutterschutz sind nur ein paar Errungenschaften, die die Frauenbewegung in den letzten hundert Jahren erkämpfte. Vieles, was früher als revolutionär galt, ist jetzt selbstverständlich. Doch es gibt noch viel zu tun! Lasst uns also gemeinsam weiterkämpfen und bald den heutigen Zustand unverständlich machen.
Noch immer sind Frauen in Führungspositionen massiv unterrepräsentiert. Gerade mal 2,5% der Vorstandsmitglieder der 200 größten Unternehmen sind weiblich, klassische Frauenberufe werden schlechter bezahlt und noch immer haben es viele Frauen auf Grund fehlender KiTa- und Krippen-Pätze schwerer, einen Beruf anzunehmen. Wir brauchen eine Frauenquote für Aufsichtsräte und Vorstände von Unternehmen, eine angemessene Bezahlung vor allem in sozialen Berufen und mehr Einrichtungen, die es ermöglichen, ein unabhängiges Leben aufzubauen und Familie und Beruf zu vereinbaren.
Es liegt jetzt auch an uns, der jüngeren Generation, die alten überholten Strukturen nicht hinzunehmen und den Kampf um Geschlechtergerechtigkeit weiterzuführen.
Die Zeit ist reif für eine neue Revolution. Wir fordern eine 50%-Quote in Aufsichtsräten und Führungspositionen, denn wir wollen nicht noch mal 100 Jahre warten, bis die Hälfte der Macht den Frauen gehört!“
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Während der Grünen Woche versuchen wieder zahlreiche Nahrungsmittelkonzerne, ihre Profitinteressen rücksichtslos durchzusetzen. Dagegen regt sich breiter Widerstand: Am Samstag haben 22.000 Menschen in Berlin für einen radikalen Wandel der europäischen und internationalen Agrarpolitik demonstriert. Sie protestierten damit gegen Gentechnik, Tierfabriken und Dumping-Exporte. Auch die GRÜNE JUGEND war mit vielen Aktiven dabei.
Denn wir haben es satt! Gentechnik birgt unkalkulierbare Risiken für Mensch und Umwelt und ist deswegen inakzeptabel. Europäische Agrar-Exportsubventionen zerstören die Lebensmittelmärkte in vielen Ländern des globalen Südens, bringen KleinbäuerInnen um ihre Existenzgrundlage und vergrößern das weltweite Hungerproblem. Massentierhaltung ist Tierquälerei und gefährdet die Gesundheit der KonsumentInnen, wie der Dioxin-Skandal gerade erst wieder gezeigt hat.
Wir stellen uns gegen diese Zustände und kämpfen für eine ökologische und soziale Agrarpolitik, die Menschen, Tiere und die Umwelt schützt. Wenn wir es schaffen wollen, den Klimawandel einzudämmen, müssen wir unsere Wirtschaft und unseren Konsum radikal verändern.
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Liebe Leute,
die Grüne Jugend Brandenburg sucht Unterstützung bei der Betreung der Homepage und der neuen Geschäftsstelle in der Jägerstraße 18 in Potsdam. Wenn Du Dir vorstellen kannst 2h die Woche in der Geschäftsstelle zu sitzen und den Landesvorstand bei der Homepagebetreuung zu helfen, dann schau Dir die Ausschreibung an: Ausschreibung GJ BB
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Zusammen mit dem Anti-Atombündnis Potsdam und anderen Aktivist_innen leitete die Grüne Jugend gestern den Castortransport um. Ziel war das CDU-Büro von Katharina Reiche, die als Staatssekretärin im Bundesumweltministerium mit an der Laufzeitverlängerung gearbeitet hat. Schließlich heißt es zur Begründung der CDU für Gorleben allzuoft “na irgendwo muss der Atommüll ja hin”. Dann soll er doch dahin, wo er durch politische Entscheidungen verursacht wird. Bei kaltem Wetter wurde die Solidarität mit anderen Aktionen betont und einige machten sich im Anschluss auf den Weg nach Sachsen-Anhalt um den richtigen Transport noch ein wenig zu begleiten. Es wird auch nächstes Jahr weitergehen, denn das Ziel ist klar: Atomkraft stoppen! Weltweit!
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der Castor rollt schon wieder. Diesmal ins Zwischenlager Nord bei Lubmin. Dabei wird er höchstwahrscheinlich am 16.12. auch durch Brandenburg rollen: Entweder durch die Prignitz oder an Potsdam vorbei. Am 15.12. wollen wir wieder zeigen, dass es breiten Widerstand gegen die Atomkraft gibt und wollen mit anderen zusammen in Potsdam demonstrieren. Damits nicht langweilig wird, werden wir einen Castorzug bilden. Dafür bringe bitte jede-r der/die kann Stirnlampen, Atomfässer (klein und groß; groß bitte auf Handwagen/Schlitten festgegurtet), Maleranzüge und jede Menge gute Laune mit. Der Castorzug trifft sich um 17 uhr vor dem Filmmuseum (Haltestelle Alter Markt) und rollt dann Richtung CDU-Büro. Bei Fragen meldet Euch bei uns: buero@gj-bb.de. Wer nach der Demo dem Castor entgegenfahren will, kann sich für eine Auto- und Mitfahrbörse anmelden: akumwelt[at]mail.asta.uni-potsdam.d~
Weiter Infos gibt’s hier.
Euer Landesvorstand
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