Hallo liebe Leute,
das neue Jahr hat begonnen und wir möchten nicht viel Zeit verlieren, denn es gibt wieder viel zu tun. So habt ihr hier die Einladung zu unserer ersten LMV dieses Jahres vor euch. Wieder wird der Landesmitgliederversammlung ein thematischer Schwerpunkt vorausgestellt – Vegetarisches und veganes Leben. Diese Lebensformen haben heute kaum noch etwas mit reiner Gesundheitsbewusstheit zu tun. Vielmehr stehen dahinter Überzeugungen, ja eben ein ganzes Leben. Immer mehr Menschen setzen sich bewusst mit dem Tier als Lebewesen auseinander und sehen hinter ihm viel mehr als nur ein Stück Fleisch, sondern ein gleichberechtigtes Lebewesen mit Gefühlen und einem Recht auf ein friedvolles Leben und einen würdevollen natürlichen Tod. Wir möchten euch für diese Lebensformen sensibilisieren und mit euch gemeinsam einen Blick in die Zukunft werfen. So soll nicht nur die dahinterstehende Motivation beleuchtet werden, sondern auch vegetarische und vegan wirtschaftende Betriebe sollen zu Wort kommen. Es sollen Szenarien entwickelt werden für eine Welt ohne das Tier als „Nutztier“. Außerdem soll ein Blick in andere Länder und auf andere Kontinente erfolgen, um herauszufinden wie anderorts damit umgegangen wird. Referenten von VEBU, Vegane Gesellschaft Deutschland, Viana, Oya, Schrot und Korn und Bioland sollen uns dabei unterstützen das vegetarische und vegane Leben kennenzulernen. Anschließend soll die Diskussion nicht zu kurz kommen. Besondere Aufmerksamkeit möchte dabei auch einer längerfristigen Aktion geschenkt werden. Geplant ist es eine Satzungsänderung für Bündnis 90/Die Grünen zu erwirken, die vorschreiben soll, dass alle von der Partei organisierten und durchgeführten Veranstaltungen vegetarisch sein sollen. Die Sprecherin Nadine Wancsucha sagt dazu: „Hier stellt sich die Frage, was grün sein bedeutet. Was motiviert mich, mich einer grünen Partei anzuschließen. Vor allem eine selbst vorgelebte grüne Lebensweise. Fleischfreiheit schließe ich hier mit ein. Es ist keine Neuigkeit, dass der Fleischkonsum der Menschheit und die damit verbundene Massentierhaltung …
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Die Grüne Jugend Brandenburg sucht Hilfe bei der Betreuung der Geschäftsstelle in der Jägerstraße 18 in Potsdam. Konkret soll die Geschäftsstelle 2h in der Woche besetzt sein und die Post für den Landesvorstand aufbereitet und Anrufe entgegengenommen werden. Weiterhin soll der Landesvorstand bei der Betreuung der Homepage (www.gj-bb.de) und der Planung von Veranstaltungen unterstützt werden. Die durchschnittliche Gesamtstundenzahl soll dabei 5 Stunden nicht überschreiten. Ein reger Austausch mit dem Vorstand und eine Teilnahme an dessen Sitzungen wird erwartet. Wir würden diese Hilfe gern ab 1. Februar 2012 unbefristet in Anspruch nehmen.
Anforderungen:
Wir suchen jemanden mit Affinität zu junggrünen Zielen. Es wird eine 2-stündige Präsenzzeit pro Woche in der Landesgeschäftsstelle zu einer festen Zeit erwartet. Für Arbeit mit der Homepage werden Kenntnisse im Umgang mit Neuen Medien vorausgesetzt. Die Homepage läuft auf Basis von WordPress.
Vergütung
Leider können wir keine sozialversicherungspflichtige Stelle realisieren. Wir haben aber 90€
im Monat als Aufwandsentschädigung für diese Hilfe eingeplant. Darüber hinaus anfallende
Aufwendungen, wie z.B. Fahrtkosten werden extra erstattet. Weitere Extravergütungen für
darüberhinausgehende Leistungen sind möglich!
Wir freuen uns insbesondere über Bewerbungen von Frauen/Mädchen, Menschen mit Behinderungen, Menschen mit Migrationshintergrund, Personen mit Wohnsitz in Brandenburg und Personen jünger als 28. Bewerbungen bitte bis zum 06.02.2011 an buero@gj-bb.de oder per Post an: Grüne Jugend Brandenburg, Jägerstraße 18, 14467 Potsdam.
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Ab dem 17. November wird es in Brandenburg und in vielen anderen Orten dieses Landes und der Welt erneut Bildungsproteste geben. Die Grüne Jugend Brandenburg solidarisiert sich mit allen streikenden SchülerInnen, Studierenden, Auszubildenden, LehrerInnen und Dozierenden und fordert mit ihnen ein Umdenken in der Bildungspolitik.
„Bildungspolitik geht uns alle an. Auch in Brandenburg steht es immer schlechter um die Förderung von Bildung und Wissenschaft, so plant die Landesregierung für das Haushaltsjahr 2012 finanzielle Einschnitte in beiden Bereichen. Wir kritisieren die zunehmende Unterfinanzierung von Hochschulen und Schulen und die dadurch entstehenden unzumutbaren Lehrbedingungen, die geprägt sind von überfüllten Seminaren und Klassen, einem enormen Leistungsdruck und zunehmend prekären Arbeitsverhältnissen.“ so Christin Wiech, Sprecherin der Grünen Jugend Brandenburg.
Bei aller Kritik an der Gegenwart gibt es natürlich auch konkrete Ziele, die der Bildungsstreik erreichen will und die die Grüne Jugend Brandenburg unterstützt. „Wir stehen hinter den Zielen des Bildungsstreiks. Auch wir fordern unter anderem eine ausreichende Finanzierung von Bildungseinrichtungen und damit kostenlosen Zugang zu Bildung, eine Demokratisierung des Bildungssystems und die Möglichkeit zu selbstbestimmtem Lernen.“ sagt Nadine Wancsucha, ebenfalls Sprecherin des Landesverbandes.
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Grüne Jugend Brandenburg trifft sich zur 2. Landesmitgliederversammlung in diesem Jahr
Der Landesvorstand der Grünen Jugend Brandenburg ruft alle Mitglieder der Grünen Jugend Brandenburg dazu auf am 2. Und 3. Juli 2011 zur Landesmitgliederversammlung nach Falkensee zu kommen.
Dazu sagt der Politische Geschäftsführer der Grünen Jugend, Leo Peters: „Diese Landesmitgliederversammlung steht unter dem brisanten Thema gesellschaftsfähiger Fremdenhass. In der heutigen Zeit wird die individuelle Note eines Menschen gefördert, doch nicht bedingungslos. Wir unterliegen immer mehr gesellschaftlichen Wert- und Normvorstellungen, die ein anders sein nur schwer zulassen. Dabei denke ich auch an die verschiedenen Arten der Individualität – seien es nun Religion, Kleidung, Ernährung, Hobbys, Hautfarben oder Meinungen. Dabei sind feindliche Blicke, Ausgrenzung und krampfhafte Umerziehungsversuche nicht unbedingt selten und kritikwürdig. Diese Mittel sind anerkannt. Wir müssen uns fragen, ob wir dies zulassen wollen und wie wir diesem dunklen Fleck begegnen wollen. Freuen wir uns auf spannende Diskussionen und Erkenntnisse aus diesem Wochenende.“
Am Samstag findet dazu von 14.30 Uhr und 17 Uhr der Workshops statt. 18 Uhr bis 20 Uhr starten wir dann mit der formellen Mitgliederversammlung, die 9.30 Uhr bis 14 Uhr am Sonntag fortgesetzt wird.
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Am 26.03. fanden wieder in ganz Deutschland Großdemos statt. Insgesamt forderten mehr als 250.000 Menschen in ganz Deutschland einen sofortigen Atomaustieg.
Anlass dafür war die Atomkatastrophe in Fukushima,. Natürlich hat sich die GJ- BB auch mit Freude, Fahnen und Parolen wie „ Hopp, Hopp, Hopp, AKW’ s stopp“ mit an der Protestaktion in Berlin beteiligt. Dort protestierten insgesamt 120.000 Menschen gegen die Atomkraft und verschafften sich Gehör vor dem Brandenburgertor, wo die Demoroute endete.
Musikalische Unterhaltung wurde in Berlin anschließend durch Wir sind Helden geboten.
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Am 12.03. hatte “ausgestrahlt.” zu einer Menschenkette zwischen dem 1976 in Betrieb genommenen Atommeiler Neckarwestheim und Stuttgart aufgerufen, also machten wir uns Freitag Abend per Sonderzug auf die lange Reise. Nach zwölf Stunden Fahrt in Stuttgart angekommen ging es zusammen mit Menschen aus ganz Deutschland und vielen StuttgarterInnen mit der S-Bahn zur Kette. Von der Atomkathastrophe in Japan erfuhren wir erst, als Anwohner, die das Geschehen in Japan vor dem Fernseher verfolgt hatten, auf die Straße kamen und uns davon berichteten. Eine halbe Stunde später, nach vielen Laola’s und Wellen, wurde die Nachricht durchgegeben: Die Kette steht! Wir sind 60.000!
Nach der Kette trafen sich ca. 20.000 Menschen auf und um den Stuttgarter Schlossplatz um eine Abschlusskundgebung abzualten. Schließlich trafen sich alle wieder am, übrigens ziemlich schönen, Stuttgarter Kopfbahnhof und los ging’s zurück nach Berlin.
Vier Tage später wurde das Atomkraftwerk Neckarwestheim vorübergehend stillgelegt. Da hat sich das Demonstrieren doch gelohnt!
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Zum 100jährigen Bestehen des Weltfrauentags erklärt der Bundesvorstand der GRÜNEN JUGEND:
„Tausende mutige, laute Frauen haben unsere Gesellschaft verändert. Wahlrecht, 8-Stunden-Tag und Mutterschutz sind nur ein paar Errungenschaften, die die Frauenbewegung in den letzten hundert Jahren erkämpfte. Vieles, was früher als revolutionär galt, ist jetzt selbstverständlich. Doch es gibt noch viel zu tun! Lasst uns also gemeinsam weiterkämpfen und bald den heutigen Zustand unverständlich machen.
Noch immer sind Frauen in Führungspositionen massiv unterrepräsentiert. Gerade mal 2,5% der Vorstandsmitglieder der 200 größten Unternehmen sind weiblich, klassische Frauenberufe werden schlechter bezahlt und noch immer haben es viele Frauen auf Grund fehlender KiTa- und Krippen-Pätze schwerer, einen Beruf anzunehmen. Wir brauchen eine Frauenquote für Aufsichtsräte und Vorstände von Unternehmen, eine angemessene Bezahlung vor allem in sozialen Berufen und mehr Einrichtungen, die es ermöglichen, ein unabhängiges Leben aufzubauen und Familie und Beruf zu vereinbaren.
Es liegt jetzt auch an uns, der jüngeren Generation, die alten überholten Strukturen nicht hinzunehmen und den Kampf um Geschlechtergerechtigkeit weiterzuführen.
Die Zeit ist reif für eine neue Revolution. Wir fordern eine 50%-Quote in Aufsichtsräten und Führungspositionen, denn wir wollen nicht noch mal 100 Jahre warten, bis die Hälfte der Macht den Frauen gehört!“
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Während der Grünen Woche versuchen wieder zahlreiche Nahrungsmittelkonzerne, ihre Profitinteressen rücksichtslos durchzusetzen. Dagegen regt sich breiter Widerstand: Am Samstag haben 22.000 Menschen in Berlin für einen radikalen Wandel der europäischen und internationalen Agrarpolitik demonstriert. Sie protestierten damit gegen Gentechnik, Tierfabriken und Dumping-Exporte. Auch die GRÜNE JUGEND war mit vielen Aktiven dabei.
Denn wir haben es satt! Gentechnik birgt unkalkulierbare Risiken für Mensch und Umwelt und ist deswegen inakzeptabel. Europäische Agrar-Exportsubventionen zerstören die Lebensmittelmärkte in vielen Ländern des globalen Südens, bringen KleinbäuerInnen um ihre Existenzgrundlage und vergrößern das weltweite Hungerproblem. Massentierhaltung ist Tierquälerei und gefährdet die Gesundheit der KonsumentInnen, wie der Dioxin-Skandal gerade erst wieder gezeigt hat.
Wir stellen uns gegen diese Zustände und kämpfen für eine ökologische und soziale Agrarpolitik, die Menschen, Tiere und die Umwelt schützt. Wenn wir es schaffen wollen, den Klimawandel einzudämmen, müssen wir unsere Wirtschaft und unseren Konsum radikal verändern.
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Liebe Leute,
die Grüne Jugend Brandenburg sucht Unterstützung bei der Betreung der Homepage und der neuen Geschäftsstelle in der Jägerstraße 18 in Potsdam. Wenn Du Dir vorstellen kannst 2h die Woche in der Geschäftsstelle zu sitzen und den Landesvorstand bei der Homepagebetreuung zu helfen, dann schau Dir die Ausschreibung an: Ausschreibung GJ BB
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Zusammen mit dem Anti-Atombündnis Potsdam und anderen Aktivist_innen leitete die Grüne Jugend gestern den Castortransport um. Ziel war das CDU-Büro von Katharina Reiche, die als Staatssekretärin im Bundesumweltministerium mit an der Laufzeitverlängerung gearbeitet hat. Schließlich heißt es zur Begründung der CDU für Gorleben allzuoft “na irgendwo muss der Atommüll ja hin”. Dann soll er doch dahin, wo er durch politische Entscheidungen verursacht wird. Bei kaltem Wetter wurde die Solidarität mit anderen Aktionen betont und einige machten sich im Anschluss auf den Weg nach Sachsen-Anhalt um den richtigen Transport noch ein wenig zu begleiten. Es wird auch nächstes Jahr weitergehen, denn das Ziel ist klar: Atomkraft stoppen! Weltweit!
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der Castor rollt schon wieder. Diesmal ins Zwischenlager Nord bei Lubmin. Dabei wird er höchstwahrscheinlich am 16.12. auch durch Brandenburg rollen: Entweder durch die Prignitz oder an Potsdam vorbei. Am 15.12. wollen wir wieder zeigen, dass es breiten Widerstand gegen die Atomkraft gibt und wollen mit anderen zusammen in Potsdam demonstrieren. Damits nicht langweilig wird, werden wir einen Castorzug bilden. Dafür bringe bitte jede-r der/die kann Stirnlampen, Atomfässer (klein und groß; groß bitte auf Handwagen/Schlitten festgegurtet), Maleranzüge und jede Menge gute Laune mit. Der Castorzug trifft sich um 17 uhr vor dem Filmmuseum (Haltestelle Alter Markt) und rollt dann Richtung CDU-Büro. Bei Fragen meldet Euch bei uns: buero@gj-bb.de. Wer nach der Demo dem Castor entgegenfahren will, kann sich für eine Auto- und Mitfahrbörse anmelden: akumwelt[at]mail.asta.uni-potsdam.d~
Weiter Infos gibt’s hier.
Euer Landesvorstand
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Linke Aktionsgruppe Eberswalde und Grüne Jugend BB kritisieren HNEE
Die Grüne Jugend Brandenburg und die Linke Aktionsgruppe Eberswalde kritisieren, dass die Hochschule für Nachhaltige Entwicklung Eberswalde (HNEE) dem RWE-Konzern eine Bühne für Greenwashing bietet. Am Montag, dem 29.11., findet auf dem Waldcampus der HNEE die Auftaktveranstaltung der Master Class Course Conference “Renewable Energies” statt. Dafür ist auch Holger Gassner, Leiter der Abteilung Märkte und Politik bei RWE Innogy geladen, um über die Zukunft der Erneuerbaren Energien zu sprechen. Ausgerechnet RWE. Während 2009 der Anteil der Erneuerbaren Energien am Bruttostromverbrauch deutschlandweit bereits bei 16 % lag, betrug er in der Eigenerzeugung bei RWE in Deutschland gerade einmal 1,1 %. „Das ausgerechnet eine Hochschule, die Nachhaltigkeit in ihrem Namen trägt, ihren Studierenden ein solches Greenwashing zumutet ist einfach unerträglich“, so Christin, Sprecherin der Grünen Jugend Brandenburg. „Wir fragen uns schon, ob es die HNEE mit ihrem Namen ernst meint, oder sich diesen nur als hübsches Image verpasst hat“ ergänzt Rebekka von der Linken Aktionsgruppe
Eberswalde. Zusammen mit Studierenden der HNEE wollen beide Gruppen den Vortrag nicht unkommentiert stattfinden lassen. Dazu werden die Teilnehmerinnen und Teilnehmer der Konferenz mit Informationen über RWE versorgt und Herr Gassner mit dem Widerspruch seines Vortrags zum Geschäftsbetrieb seines Konzerns konfrontiert.
Hintergrundinfos:
Deutschlandweiter Anteil der Erneuerbaren Energien 2009 (Seite 14):
http://www.erneuerbareenergien.de/files/pdfs/allgemein/application/pdf/broschuere_ee_zahlen_bf.pdf
Strommix von RWE 2009 (Seite 57):
http://www.rwe.com/web/cms/mediablob/de/387726/data/110822/5/rwe/investor-relations/berichte/Geschaeftsbericht-2009-PDF-Download-.pdf
Programm des Master Class Course
http://www.hnee.de/Projekte/Bioenergie/MCCC-Renewable-Energies/5.-Master-Class-Course-Conference-Renewable-Energies-Europa-die-Alte-Weltals-Modell-fuer-die-Zukunft-der-Erneuerbaren-Energien-E4971.htm
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Der Auftakt der Castorproteste war sehr erfolgsversprechend. Die Kundgebung wurde heute von 50.000 Menschen besucht – so viele waren noch nie im Wendland! Und der Protest geht weiter. Die örtliche Bevölkerung versorgt alle Unterstützerinnen und Unterstützer mit Unterkünften und Verpflegung. Wer will kann sich noch spontan anschließen und in die vorhandenen Camps anreisen. Es sind u.a. Straßenblockaden, Schienenblockaden und Schottern angekündigt. Es scheinen die größten je dagewesenen Proteste zu werden. Kommt vorbei oder verfolgt das Geschehen per Ticker oder Twitter!
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Liebe Freundinnen und Freunde,
am kommenden Wochenende veranstalten wir unsere nächste Landesmitgliederversammlung. Themen am Samstag sind Migration&Fremdenfeindlichkeit, der kommende Castortransport, Grundeinkommen u.v.m. Am Sonntag stimmen wir u.a. über Anträge ab und wählen einen neuen Landesvorstand. Interessierte sind wie immer herzlich eingeladen! Infos findet Ihr hier. An- bzw. auch abmelden könnt Ihr Euch hier. Kommt vorbei!
LG, Eure GJ Brandenburg
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25.10.2010: Zum Ausgang des Bundeskongresses erklärt der Bundesvorstand der GRÜNEN JUGEND:
“Am Wochenende hab
en wir auf dem Bundeskongress in Gelsenkirchen das neue Grundsatzprogramm der Grünen Jugend verabschiedet. Es enthält unsere Visionen einer ökologischen, solidarischen, globalen und demokratischen Gesellschaft. Wir üben darin grundsätzliche Kapitalismuskritik, fordern eine emanzipatorische Transformation der Gesellschaft sowie die radikale Demokratisierung aller Lebensbereiche. Wir wenden uns gegen die menschenfeindliche Integrationsdebatte, die in Deutschland geführt wird und setzen uns für eine Überwindung des Nationalstaats ein. Das Programm ist unser Selbstverständnis und wird die politische Arbeit der Grünen Jugend in den nächsten Jahren bestimmen.
Die über 400 anwesenden Mitglieder wählten außerdem einen neuen Bundesvorstand. Gesine Agena wurde in ihrem Amt als Bundessprecherin bestätigt. Zusammen mit ihr ist Emily Büning neue Bundessprecherin. Damit hat die Grüne Jugend zum ersten Mal eine weibliche Doppelspitze. Georg P. Kössler wurde als politischer Geschäftsführer und Jens Parker als Schatzmeister gewählt. Weitere Mitglieder sind Mona Hosseini, Julia Rothenburg, Lisa Bendiek, Sina Doughan, Sören Schröder und Joel Wardenga.”
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am kommenden Wochenende treffen sich grüne Jugendliche aus Brandenburg, Sachsen, Mecklenburg-Vorpommern, Thüringen, Sachsen-Anhalt und Berlin, um ein Wochenende voller Diskussionen, Workshops und Party zu verbringen. Themen sind u.a. Rechtsextremismus, Gewässerschutz und neue Verkehrskonzepte. Mit dabei sind u.a. die Abgeordneten Ska Keller, Clara Hermann und Monika Lazar und Vertreter von BUND, attac und campusgrün.
Stattfinden wird das ganze im “Haus der Offiziere” – Jugendkulturfabrik e.V. Magdeburger Straße 15. Die Freitag-Abend-Diskussion findet im Studentenclub IQ in der Magdeburger Straße 150 statt. Übernachtet wird im Caasi-Hostel, Caasmannstr. 7.
Komm vorbei und bring Dich ein!
Mehr infos unter: https://www.gruene-jugend.de/show/6~
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Langsam wird es Tradition, dass Nazis aus ganz Deutschland am 13. Februar nach Dresden fahren, um die Verbrechen des Nazi- Regimes zu leugnen und Deutschland als Opfer des Zweiten Weltkriegs darzustellen. Letztes Jahr stellten sich 10.000 GegendemonstrantInnen den 7000 Nazis in den Weg und demonstrierten für Toleranz und Menschenwürde und gegen den Geschichtsrevisionismus. Dieses Jahr werden sowohl mehr Nazis, als auch mehr GegendemonstrantInnen erwartet. Kommt auch nach Dresden und lasst uns, als GRÜNE JUGEND Gesicht zeigen gegen Nazis. Wir sind Unterstützerin des Bündnisses “Dresden Nazifrei” und werden dafür sorgen, dass die Straßen bunt gefüllt sind mit ganz vielen jungen, grünen, stachligen AktivistInnen. Hier erfährst du, wo Busse aus deiner Nähe am 13. Februar nach Dresden fahren: http://www.dresden-nazifrei.com/?pa~
Echt Antifaschistisch – 13. Februar 2010 – Ein Wiedersehen in Dresden
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Liebe Mitglieder und Sympathisant_innen,
kurz vor Weihnachten wollen wir uns nochmal dem Thema Konsum und seinen Wirkungen widmen. Dafür laden wir Euch herzlich ein am 12. und/oder 13. Dezember nach Oranienburg zu kommen. Am Samstag wollen wir uns als erstes mit der Klimakampagne der Verbraucherzentrale beschäftigen. Über was klärt sie auf und was kann man bei ihr alles erfragen? Im Anschluss werden wir uns dann Orientierungshilfen für den täglichen Konsum anschauen. Das sechseckige Biosiegel kennt inzwischen ja jede_r, aber wofür steht es eigentlich genau? Gibt es auch Siegel für Kleidung oder Bankkonten? Anschließend soll es dann bei Tee&Glühwein, Weihnachts-gebäck, Filmen und Spielen zur gemütlichen Abendgestaltung übergehen.
Am Sonntag morgen wollen wir uns dann den Folgen unseres Konsums widmen. Dazu werden wir unseren ökologischen Fußabdruck bestimmen, unsere CO 2-Emissionen berechnen und gucken wieviel Wasser eigentlich in den alltäglichsten Produkten steckt. Schließlich wollen wir noch in lockerer Zusammenarbeit klimafreundlich kochen und uns nebenbei darüber unterhalten wie wir uns möglichst klimaneutral ernähren können. Fahrtkosten werden erstattet, für Unterkunft ist gesorgt und Eintritt ist frei. Bitte meldet Euch bei Clemens an, damit wir besser planen können: buero@gj-bb.de.
Mit ökologischen, solidarischen und libertären Grüßen,
Euer Landesvorstand
Die komplette Einladung, incl. Anfahrt und Unterkunft findest Du hier: einladung-konsumseminar.pdf
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Liebe Mitglieder und SympathisantInnen,
unsere nächste Landesmitgliederversammlung (LMV) steht vor der Tür. Diesmal seid ihr herzlich eingeladen am 10. und 11. Oktober in Cottbus mit dabei zu sein.
Am Samstag wollen wir uns dem Thema Ökologie und Wirtschaft in der Lausitz widmen und anschließend eine Aktion zum Thema Braunkohle gemeinsam mit der Umweltgruppe Cottbus starten. Am Sonntag werden wir uns mit der Auswertung der Landtags- und Bundestagswahl in Brandenburg, Finanzen und mit der Wahl der neuen Landesvorstandsmitglieder beschäftigen.
Anreise und Unterkunft:
Die LMV findet im QuasiMONO statt. Es befindet sich in der Erich-Weinert-Straße 2. Fahrtkosten werden natürlich wie immer erstattet. Übernachten werden wir in der Jugendherberge, dass heißt Isomatte und Schlafsack können diesmal zu Hause bleiben.
Ablaufplan:
Starten werden wir am Samstag um 12:30 Uhr mit einer kurzen Vorstellungsrunde und einem gemeinsamen Brunch im QuasiMONO. Anschließend geht es mit einem inhaltlichen Input zum Artenschutz und Diskussion zu Ökologie und Wirtschaft in der Lausitz weiter. Referieren wird dazu Harald Wilken vom NABU Brandenburg. Nach einer kurzen Stärkung in der Kaffeepause wollen wir uns dann der Frage widmen, wie es nach dem Volksbegehren gegen neue Tagebaue weitergehen kann. Dass das Thema Braunkohle für uns nicht abgehakt ist, wollen wir mit einer Aktion am Nachmittag noch einmal verdeutlichen. Für den Abend ist dann Party angesagt.
Am Sonntag starten wir nach dem Frühstück mit dem Thema Finanzen, wobei der Rechnungsprüfungsbericht vorgestellt wird und der Schatzmeister um Entlastung bitten wird. Danach werden wir einen Blick auf die Brandenburger Wahlergebnisse werfen und diskutieren, inwieweit diese für die GRÜNE JUGEND Brandenburg Konsequenzen haben. Damit verbunden ist die Wahl der neuen Landesvorstandsmitglieder. Der Landesvorstand besteht aus sechs gleichberechtigten Mitgliedern und sollte zur Hälfte mit Frauen besetzt sein. Ihr seid herzlich aufgerufen, euch zu bewerben:
als Sprecherin und SprecherIn (darunter mindestens eine Frau), …
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Donnerstag, 17.09.2009. Das Gymnasium “Villa Elisabeth” aus Wildau und die “Internationale Hochschule für Exekutives Management” in Schmöckwitz hatten eingeladen zum ErstwählerInnenforum. Bei der Probeabstimmung erzielten die GRÜNEN 21,2 % der Stimmen.
ErstwählerInnen, SchülerInnen der Sekundarstufe II, sowie Studierende der IHB informierten sich in einer spannenden Diskussionsrunde über die bevorstehenden Wahlen.
Auf dem Programm standen vier Themen: Umwelt, Soziales, Bildung und Afghanistan. Vor und nach der Veranstaltungen wurde eine Probeabstimmung durchgeführt. Benjamin Raschke, junggrüner Bundestagskandidat im Wahlkreis 63, zeigte sich mit dem Ergebnis von 21,2 % hochzufrieden und lobte ausdrücklich die professionelle und liebevolle Organisation der Veranstaltung.
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