Grüne News aus dem Osten
Montag, den 31. März 2008christianfender.de » Täter_innen in Uniform
Datum geändert
Es braucht 14 Polizist_innen und den Einsatz von Pfefferspray um einen betrunkenen Radfahrer, der sich kaum auf den Beinen halten kann zu überwältigen. Gericht spricht Polizistin frei „Sie konnte nicht erkennen, dass die Situation harmlos war“
Polizei schlägt Demonstranten nieder, dass er sich Knochenbrüche holt. Bei der Anzeige denkt sich die Polizei Straftaten über ihn aus und macht ne Gegenanzeige es heißt bedrohlich in einem Brief: Falschaussagen gegen Polizisten sind eine Straftat. Er muss irgendwann aufgeben, weil das Gericht den Tätern von der Polizei glaubt, obwohl wenige Polizisten sogar meinten etwas anderes gesehen zu haben. Keine Chance gegen Polizeigewalt sich zur Wehr zur setzen. Derjenige der das tut ist am Ende der Arsch. Die selben Erfahrungen mache ich auch. Deshalb: FUCK THE POLICE
Hier ein weiterer Fall von sogenannten Einzelfällen:
Das ist echt SIC
So wünsche ich mir die Polizei in Deutschland:
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Matthias Rampke » Musik
Die Stöckchen fliegen wieder tief, diesmal aus der Richtung von eFrane.
Ein Lied aus deiner frühsten Kindheit
Falco: Satellite to Satellite
Seit ich denken kann, flog durch mein Kinderzimmer irgend eine Falco-Best-Of-Kassette. Neben den ganzen Klassikern (Jeanny Part I / Part II, Rock Me Amadeus, Wiener Blut) ist das irgendwie hängen geblieben. Ein Lied, das dich an einen Urlaub erinnert
Keane: Bend and Break
Abifahrt, Sardinien 2005. Hopes and Fears und Riot on an Empty Street rauf- und runtergehört und bringen immer noch sofort Sonne in den Kopf. Ein Lied, von dem du in der Öffentlichkeit nicht so gerne zugeben möchtest, dass du es eigentlich ganz gerne magst
Katy Perry: I kissed a Girl
Weil halt. Ein Lied, das du in deinem Leben vermutlich am häufigsten gehört hast
Icehouse: Hey Little Girl
Behaupten iTunes und last.fm. Glaube ich einfach mal. Ein Lied, das eine deiner liebsten Bands repräsentiert
Mike Oldfield: QE2
Ein Lied, in dem du dich selbst wiederfindest
I’m talking and talking
But I don’t know
How to connect
Ein Lied, das … [Link]
Stefan-Ziller.de » Wowereit macht auch in Marzahn-Hellersdorf einen großen Bogen um offene Fragen
Zum Besuch des Regierenden Bürgermeisters Wowereit in Marzahn-Hellersdorf erklärt Stefan Ziller:
Auch bei seinem Besuch in Marzahn-Hellersdorf kneift Wowereit und macht – wie schon bei seinem Besuch in Friedrichshain-Kreuzberg, als er sich die drängende Frage der Schulentwicklung im benachteiligten Wrangelkiez außen vor ließ – einen großen Bogen um offene Fragen. Statt sich der Frage der zukünftigen Entwicklung des Bezirkszentrum “Helle Mitte” und den Aufgaben in der “Hellen Promenade” zu stellen, besucht Wowereit das – zugegeben schöne – Gründerzeitmuseum im Gutshaus Mahlsdorf.
Der Entwicklung der “Hellen Mitte” täte die Aufmerksamkeit der Senates gut, denn der Bezirk Marzahn-Hellersdorf wird allein nicht in der Lage sein, die Probleme zu bewältigen. Die Ursachen sind dabei vielfältig und oft in der Verantwortung des Landes. Neben der fehlenden Abstimmung zwischen Berlin und Brandenburg und der sinnlosen Konkurrenz der Einkaufsstandorte “Helle Mitte” und Eiche, führt auch die von Senat völlig ignorierte Mietentwicklung in Berlin zu einer massiven Verdrängung an den Stadtrand und dabei auch nach Marzahn-Hellersdorf.
Auch die Probleme – die durch die Privatisierungswelle von Wohnungsbestand der vergangen Jahre geschaffen wurden – sind weiter nicht …
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Stefan-Ziller.de » Öffentliche Sitzungen des Petitionsausschusses und Onlinepetionen für Berlin umgehend einführen
Berlin braucht Online-Petitionen! Schon in der Debatte zum letzten Jahresbericht habe ich die Forderung nach einer solchen Möglichkeit erhoben.
Die Erfahrungen mit Online-Petitionen auf Bundesebene sind sehr überzeugend. Immer mehr Menschen nutzen die Möglichkeiten des direkten Drahtes zum Parlament.
Als Nachtrag zur Fraktionsklausur hierzu ein Beitrag von meiner Kollegin im Petitionsausschuss Anja Kofbinger.
Mit den Instrumenten der direkten Demokratie hat Berlin in den letzten Jahren bereits viele Erfahrungen gesammelt. Diese laufend zu evaluieren und zu verbessern ist unser Ziel! Wir wollen mit den positiven Erfahrungen der Onlinepetitionen auf Bundesebene und den Erfahrungen der Umsetzung auf Landesebene (z.B. Bremen) im Rücken zeitnah die Möglichkeit für Onlinepetitionen in
Berlin schaffen. Wir sehen darin eine gute Möglichkeit Regierende und Regierte wieder näher zueinander zu bringen.
Der Petitionsausschuss ist der einzige Ausschuss, in dem alle Parteien um die beste Lösung im Sinne der Bürgerin oder des Bürgers ringen, (meist) ohne die Parteiinteressen in den Fordergrund zu stellen. Hier sind über die Parteigrenzen hinweg auch unübliche Bündnisse möglich. Hiervon sollte der „regierte Teil“ der Bevölkerung unseres Erachtens stärker in Kenntnis gesetzt werden, hieran soll er …
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Stefan-Ziller.de » Schikane im Asylrecht: Residenzpflicht abschaffen!
Asylsuchende müssen sich in Deutschland der „ Residenzpflicht“ beugen. Das bedeutet, dass sie sich ohne „Urlaubsschein“ nur innerhalb eines Landkreises bewegen dürfen. In Berlin wurde diese Residenzpflicht ein wenig gelockert. In Berlin geduldete Flüchtlinge und AsylbewerberInnen dürfen nun auch „vorübergehend“ nach Brandenburg. Ein kleiner Schritt in die richtige Richtung, doch noch lange nicht genug!
Die Residenzpflicht gehört ganz abgeschafft! Sie ist eines der am lautesten kritisieren Schikaneinstrumente des Aufenthalts- und Asylverfahrensgesetzes. Die Bewilligung eines „Urlaubsscheins“ einem demütigenden Antragsverfahren verbunden, die Entscheidung darüber willkürlich. Dabei ist die Begründung für die angebliche Notwendigkeit fadenscheinig: der/die AsylbewerberIn solle für die Behörden erreichbar sein. Schwerwiegende Argumente gibt es nicht, sind jedoch auch nicht zu erwarten, wurde die Residenzpflicht doch als „Abschreckungsmaßnahme“ eingeführt.
Indem sie AsylbewerberInnen und Geduldete kriminalisiert wenn sie sich, wie eigentlich im Grundgesetz „garantiert“, innerhalb Deutschlands bewegen, erschafft die Residenzpflicht Abschiebegründe selbst. Sie ist menschenverachtend und Ausdruck institutionalisierten Rassismusses. Eine Lockerung in Berlin-Brandenburg ist deshalb der richtige Schritt – zu einer längst überfälligen bundesweiten Abschaffung!
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Neues… » Erfurt: Sommerfest der Fraktion BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN im Thüringer Landtag
(Anrede)Seien Sie uns alle ganz herzlich willkommen.Und natürlich liegt mir und unseren Abgeordneten heute am Herzen, unser erstes Sommerfest mit unseren bündnisgrünen Mitgliedern aus den Kreisverbänden und Kommunalparlamenten zu feiern. Liebe Freundinnen und Freunde, seid uns herzlich willkommen. Ich habe bereits Grüne aus ganz Thüringen gesehen und auch kurz begrüßen können. Herzlich willkommen auch den Mitgliedern des Landesvorstandes. Schön, dass ihr hier seid, ihr, die mit uns jahrelang hart daran gearbeitet haben, dass es unsere Fraktion hier im Landtag gibt.Dies ist keine klassische 20-Jahres-Rede 2010 ist das Jahr der Jubiläen, erst vorgestern 20 Jahre CDU. Glückwunsch an die CDU! Viele Feiern finden derzeit statt, auf denen die meisten Reden damit beginnen, dass man gerade erwachsen geworden ist, die wilde Jugend hinter sich lassend und erfahren… Auch die Grünen in Thüringen sind jetzt 20. Und keine andere Partei hat sich so gewandelt und ist sich dennoch in ihren Grundfesten treu geblieben. Aus der einstigen sozialen Bewegung ist beinahe eine Volkspartei geworden. Jedenfalls sagen das derzeit die Umfragen. Das ZEIT-Magazin hat das einmal schön herausgearbeitet… Das bewegte GRÜNOGRAMM nämlich, mit den grünen … [Link]
Stefan-Ziller.de » Kurznachrichten der Woche (2010-08-29)
Eine spannende Woche beginnt: Perspektiven für BündnisGrüne Politik in Marzahn-Hellersdorf heute, und ab Donnerstag Fraktionsklausur! # fb # Hat jemand eine Plakat/Flyer – Vorlage für eine Veranstaltung in der Woche des # Grundeinkommen http://www.woche-des-grundeinkommens.eu/ # fb # Das Wortprotokoll der WLan-Anhörung im Berliner Abgeordnetenhaus liegt nun vor! http://tinyurl.com/2wvmd2x # hat jemand das Gutachten? RT @ bmonline Immobilienmarkt: Mit dem # Klimaschutz steigen die Mieten in # Berlin http://bit.ly/b8dT0O # fb # Abschaffen! RT @ W_SK: Umfrage zur Einführung der Rente mit 67 auf strengmann-kuhn.de http://fb.me/uVPLHana # Woche des # Grundeinkommen auch dieses Jahr wieder in Marzahn-Hellersdorf: 21. September, 19 Uhr im Kompass! # berlin #fb # Heute beginnt die Sommerklausur der BündnisGrünen Fraktion in # Berlin Auf der TO stehen u.a. Green Governance und die Soziale Stadt. # RT @ GrueneFraktionB: Jetzt ist die Sommerpause vorbei. Gleich startet die Diskussion auf der Sommerklausur der # Gr
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Stefan-Ziller.de » Grundeinkommen im KOMPASS – Woche des Grundeinkommen in Marzahn-Hellersdorf
Auch in diesem Jahr findet wieder eine Veranstaltung zur Woche des Grundeinkommen (20. – 26.09.2010) in Marzahn-Hellersdorf statt. Am Dienstag, den 21. September zeigen wir das Film-Essay „ Grundeinkommen – ein Kulturimpuls“ von Daniel Häni und Enno Schmidt über die Funktionsweise, Wirkung und mögliche Finanzierung eines bedingungslosen Grundeinkommens.
Nach der Filmvorführung wird es eine in jedem Fall spannende Diskussion geben! Hinkommen, Film schauen, mit diskutieren!
Ab 19 Uhr im Stadtteilzentrum “Kompass”, Kummerower Ring 42!
Weitere Infos zum Film gibts hier!
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Stefan-Ziller.de » Fraktionsklausur startet in den zweiten Tag
Seit knapp zwei Stunden läuft der zweite Tag der Fraktionsklausur. Heute morgen haben wir in kleinen Arbeitsgruppen das Thema “Regieren mit der Stadt – Ideen zu Green Governance” diskutiert. In den nächsten Monaten werden wir diese Diskussion fortsetzen und konkretisieren. Die Debatte hat gezeigt, dass der gemeinsame Wille zu einem anderen bzw. neuen Regierungsstil vorhanden ist. Dies umzusetzen, wird jedoch ein Prozess und nicht alles wünschenswerte wird schnell umsetzbar sein.
Ich werde versuchen, den einen oder anderen Aspekt der gerade begonnen Diskussion zu “Green Governance” mit Karoline Linnert, Senatorin für Finanzen der Hansestadt Bremen und Jens Holger-Kirchner, grüner Bezirksstadtrat in Pankow, zu twittern.
Schon gestern abend haben wir zu 2 Themen Beschlüsse gefasst.
Die Zukunft der S-Bahn: Kundenfreundlich, zuverlässig und pünktlich für Berlin Klima-Stadtwerk „Berlin Energie“ – städtische Klimaschutz-Potenziale effektiv nutzen [Link]
christianfender.de » Alkohol bewusst genießen – kein Alkoholverbot am Biesdorfer Baggersee
Die Grüne Jugend Marzahn Hellersdorf pflegte schon seit längerem die Idee eine Aktion am Biesdorfer Baggersee als Protest gegen das Alkoholverbot zu starten. Das Motto hatten wir bereits wie die Überschrift zeigt. Andere Jugendorgas sollten eingebunden werden. Da es schwer war in der Sommerpause einen geeigneten Termin zu finden übernahm ich die Initiative und bot meinen Geburtstag zwei Tage vor der BVV (=Kommunalparlament) als Termin für die Aktion des zivilen Ungehorsams an. In der BVV wurde der Antrag meiner Fraktion auf Aufhebung des Verbots übrigens in die Ausschüsse Siedlungsgebiete/Verkehr und den Jugendhilfeausschuss überwiesen. Ich werde euch auf diesem Blog auf dem Laufendem halten.
An dieser Stelle möchte ich allen danken die zu meiner B-Day-Party gekommen sind/ an der Aktion teilgenommen haben bzw. nicht kommen konnten mir aber gratuliert haben/ die Aufhebung des Alkoholverbots unterstützen.
Es funktionierte super und wir hatten mit ca. 20 Leuten einen super Abend. Die Linksjugend MH und die vom Durchschnittsalter sehr junge Piratenpartei MH waren mit dabei. Es gab Fussball, Gitarrenmusik inklusive Gesang, nette Gespräche, Verpflegung und viel Alkohol. Keiner wurde aggressiv oder hat angefangen rumzugrölen oder …
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christianfender.de » Fuckparade.org
Focus: Fuckparade mit Schweigeminute
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Neues… » Jena: Salon zur Nachhaltigkeit
Am kommenden Montag, den 30. August 2010, findet um 19.00 Uhr im Café Bauersfeld (Am Planetarium 5, 07743 Jena) der erste Salon zur Nachhaltigkeit zum Thema „Was Goethe umtrieb, war die Nachhaltigkeit“ statt. Veranstaltet wird der Salon von der Thüringer Landtagsfraktion von BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN. Anja Siegesmund (Fraktionsvorsitzende) und Katrin Göring-Eckardt (Bundestagsvizepräsidentin) diskutieren in Salon-Atmosphäre mit Publizist Ulrich Grober über den kulturhistorischen Begriff der Nachhaltigkeit und geben gemeinsam Denkanstöße. Ulrich Grober ist Publizist, Journalist und Autor des Buches „Die Entdeckung der Nachhaltigkeit. Kulturgeschichte eines Begriffes“. Detailreich und stets kurzweilig trifft er auf seiner Reise durch Europa auf bedeutende historische Figuren wie Leibniz, Humboldt oder Goethe. Der Begründer des Begriffs „Nachhaltigkeit“, Hans Carl von Carlowitz, studierte übrigens 1664 in Jena. Für Deutschlandradio Kultur ist Grober „sowohl ein sprachgewandter Journalist als auch ein kenntnisreicher Historiker“. „Nachhaltigkeit“ ist dieser Tage umso mehr gefragt, da erst kürzlich der jährliche Earth Overshoot Day im Kalender markiert wurde – in diesem Jahr wieder deutlich früher als 2009. Schon am 21. August überschritten wir den Pegel der global verfügbaren Ressourcen für 2010. Seit diesem Tag leben wir … [Link]
Neues… » PM: Nach Versagen nun Aktionismus
Die Fraktionsvorsitzende von BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN im Thüringer Landtag, Anja Siegesmund, kritisiert die lange Untätigkeit des Thüringer Gesundheitsministeriums bei der Krankenhaushygiene.„Es ist erschreckend, dass es erst den Tod von drei Babys in der Universitätsklinik Mainz bedurfte, um die Verantwortlichen in der Thüringer Politik für das Thema Krankenhaushygiene und Infektionsschutz zu sensibilisieren“, kritisiert die gesundheitspolitische Sprecherin der bündnisgrünen Landtagsfraktion, Anja Siegesmund. „Im Gegensatz zu anderen Bundesländern wie Sachsen, Bremen, Berlin, Nordrhein-Westfalen oder dem Saarland, sahen die Gesundheitsminister in Thüringen in den letzten acht Jahren keine Notwendigkeit für spezielle Krankenhaushygieneverordnungen, wie sie das Thüringer Krankenhausgesetz explizit vorsieht“, die Fraktionsvorsitzende weiter. Während etwa die Bremer Krankenhaushygieneverordnung zweieinhalb Seiten umfasse, werde die Krankenhaushygiene in der Thüringer Verordnung in zwei Sätzen abgehandelt. „Deswegen verwundert mich der plötzliche Aktionismus, auch wenn ich die längst überfällige Handlungsbereitschaft grundsätzlich begrüße“, so Siegesmund. In Deutschland sterben jährlich rund 50.000 Menschen durch die von Mikroorganismen hervorgerufenen Infektionen, die in einem zeitlichen Zusammenhang zu einem Krankenhausaufenthalt stehen. Mangelnde Hygiene und der häufige oder ungezielte Umgang mit Antibiotika führen seit Jahren zu einer zunehmenden Ausbreitung von arzneimittelresistenten Erregern. „Dieses Problem bekommen wir … [Link]
Neues… » Greiz: Gute Arbeit – Faire Löhne (OTZ)
von Katja GrieserOTZ. Ungleiche Kräfte so könnte die Mindestlohndebatte, zu der die Grünen am Montagabend ins Greizer Theater eingeladen hatten, überschrieben werden. Schon auf dem Podium saßen neben IG-Metall-Vertreter Wolfgang Lemb und Grünen-Landtagsfraktionschefin Anja Siegesmund zwei Befürworter des Mindestlohns. Greiz. Zur Einzelkämpferin mutierte dagegen Kerstin Lange, die den Verband der Wirtschaft Thüringen (VWT) vertrat und den gesetzlichen Mindestlohn kategorisch ablehnt. Sie sah sich noch dazu einem rund 20-köpfigen Publikum gegenüber, das sich eindeutig pro Mindestlohn bekannte. Ungleich sind die Kräfte aber auch am Arbeitsmarkt. Auf der einen Seite sind die Arbeitgeber, für die wirtschaftliches Agieren an erster Stelle steht. Auf der anderen Seite sind die Arbeitnehmer, die vom Lohn ihrer Arbeit auch leben wollen. Doch das können sie zunehmend nicht mehr, wie Gewerkschafter Lemb, zugleich SPD-Landtagsabgeordneter, betonte. 50 Milliarden Euro, pflichtete Anja Siegesmund ihm bei, seien im Jahr 2009 von Seiten des Bundes gebraucht worden, um Löhne aufzustocken. "Das sind in meinen Augen verdeckte Industriesubventionen. Die Wirtschaft rechnet damit, dass der Staat aufstockt", sagt die Grünen-Politikerin. Kerstin Lange widersprach: "Es wird so viel gezahlt, wie die Arbeit wert ist", behauptet … [Link]
Neues… » PM: Regierung lässt Hebammen im Regen stehen
Die Fraktionsvorsitzende von BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN im Thüringer Landtag, Anja Siegesmund, fordert die Landesregierung zum raschen Handeln auf.„Wenn es um Geburtshilfe geht, können wir den Schwarzen Peter nicht auf die Untätigkeit von Schwarz-Gelb in Berlin schieben und die Thüringer Hebammen im Regen stehen lassen, sondern müssen selbst handeln“, so die gesundheits- und familienpolitische Sprecherin der bündnisgrünen Fraktion. „Dass sich die ohnehin schlechte Einkommenssituation von freien Hebammen durch rapide steigende Haftpflichtprämien derart verschlechtert hat, dass Hebammen nun ihren Beruf nicht mehr ausüben können, erfordert sofortiges Handeln“, mahnt Siegesmund.„Die Fraktion BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN unterstützt deshalb die Proteste des Thüringer Hebammenverbandes und hofft auf eine rege Beteiligung der BürgerInnen“, so die bündnisgrüne Abgeordnete. Zugleich weist sie darauf hin, dass die unter Rot-Grün beschlossene Honorarerhöhung für Hebammen sowohl von der großen Koalition unter Merkel blockiert wurde und auch jetzt immer noch von CDU/CSU und FDP ausgebremst wird.„Im Grunde handelt das Thüringer Gesundheitsministerium bei den Hebammen jedoch wie bei der gesamten medizinischen Versorgung im Freistaat nach der Devise: Kopf in den Sand stecken und auf Berlin warten“, so Siegesmund, und weiter: „Zukunftssicher machen wir Thüringen … [Link]
Neues… » Jena: Naturerlebniszentrum JETZT
Naturerlebniszentrum – fertiges Konzept wartet auf UmsetzungAm heutigen Montag besuchten Anja Siegesmund, Fraktionsvorsitzende von BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN im Thüringer Landtag, und Sten Lindner, grüner Kandidat als Ortsteilbürgermeister für Jena-Süd, die Erlebnisausstellung „NATURParadies“ auf dem Gelände von KSJ. Anschließend informierten Stadtförster Olaf Schubert und Michael Strosche von der ÜAG über den gegenwärtigen Stand zum geplanten Naturerlebniszentrum auf dem Schottplatz.„Die Ausstellung besteht aus modernen multimedialen Elementen wie Film- und Audiosequenzen oder Mikroskope, durch die man lebende, im Erdboden vorkommende Organismen wie Würmer und Raupen betrachten kann. Die Erlebnisausstellung bietet einen guten Vorgeschmack darauf, was KSJ und ÜAG leisten könnten, wenn das Naturerlebniszentrum endlich Realität werden würde“ zeigt sich Anja Siegesmund begeistert. Derzeit sorgen grundstücksrechtliche Fragen für einen Stillstand im Projekt. Schott als Eigentümer der Flächen würde die als saniert geltenden Flächen der ehemaligen Deponie gern mit an die Stadt übertragen, die das bislang ablehnt. „Hier sollten sich beide Seiten möglichst bald an einen Tisch setzen und eine Einigung erzielen“, so Siegesmund.„Und die Zeit drängt“, weiß Sten Lindner zu ergänzen. „Die ungenutzten Gebäude auf dem Schottplatz zerfallen zunehmend und sind bald gar nicht … [Link]
Matthias Rampke » Sternentstehung im kosmologischen Kontext – Population-III-Sterne
Hier die Folien zu meinem Vortrag im Astrophysikalischen Seminar:
Folie 15 ist dieses Video.
Direktdownload: Präsentation, mit Notizen, Bibliographie.
[Link]
Matthias Rampke » Doing the Math: The train that never stops
Wie so oft via @ moeffju bin ich auf eine nette Idee gestoßen: Ein Zug, der am Bahnhof nicht hält, sondern stattdessen nur einen Beiwagen absetzt:
Berechtigterweise wird in den YouTube-Kommentaren die Frage gestellt, ob das Anfahren dann nicht wie ein Kanonenschlag die Passagiere im Beiwagen plätten würde. Und man studiert ja nun nicht jahrelang Physik, um das unbeantwortet zu lassen, deshalb sei die Rechnung hier mal durchgeführt.
Als Beispielzug nehmen wir den Shinkansen N700 mit 16 Wagen. Die 14 inneren Wagen haben eine Länge von jeweils
, wir können also plausibel eine Beschleunigungs- bzw. Bremsstrecke von
annehmen. Die Höchstgeschwindigkeit beträgt
.
Der Einfachheit halber betrachten wir die ganze Angelegenheit aus der Sicht des Zuges; dann wird der Beiwagen an der Station zum Zusteigen von
auf null abgebremst und an der zum Aussteigen auf
beschleunigt. In diesem Fall ist deie dabei zurückgelegte Strecke
mit der gesuchten Beschleunigung
und der dabei verstreichenden Zeit
. In dieser Zeit wird der Wagen auf eine Geschwindigkeit
beschleunigt. Die beiden Gleichungen lassen sich nach
und
auflösen; der Wagen muss also mit einer Beschleunigung leicht über der normalen …
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Matthias Rampke » Bücher
Bei Miss Sophie aufgesammelt.
Der Herr der Ringe, J. R. R. Tolkien
Natürlich. Anfang langsam, Ende langsam, dazwischen awesome. Die Bibel
In der Schule in wesentlichen Teilen vorgelesen bekommen (Altes Testament weitgehend durch, Neues teilweise. Nannte sich Freichristlicher Religionsunterricht und war de facto Bespaßung für die Konfessionslosen und Heiden. Hat mir nicht geschadet, steht innerlich in einer Reihe mit griechisch-römischen, germanisch-nordischen, babylonisch-sumerischen und indischen Sagenwelten, die auch irgendwann (in anderem Rahmen, i.e. für alle) dran kamen. Die Säulen der Erde, Ken Follett
Lag mir immer zu aufdringlich in den Buchhandlungen rum. Das Parfum, Patrick Süskind
Per Schulreferat die Executive Summary bekommen. Wenig Drang es noch zu lesen. Der kleine Prinz, Antoine de Saint-Exupéry
Hach. Buddenbrooks, Thomas Mann
tl;dr Der Medicus, Noah Gordon Der Alchimist, Paulo Coelho
Coelho lag mir immer zu aufdringlich in den Buchhandlungen rum. Harry Potter und der Stein der Weisen, J. K. Rowling
Der wievielte Band ist das? Hab die ersten drei oder vier gelesen, besonders viel Hängen geblieben ist dabei nicht. Die Päpstin, Donna W. Cross Tintenherz, Cornelia Funke Feuer und Stein, Diana Gabaldon Das Geisterhaus, … [Link]
Matthias Rampke » Steckenbleiben
Manchmal bleibt so ein Fahrstuhl einfach stehen. Irgendwo im Nirgendwo. Und dann? Webgeräte? Check. Netz? Check. Twittern. Ruft jemand die Zentrale?
Wir haben uns dann am Mädchenbier bedient und solange den sowieso schon länger angedachten “Argh, Niveau!”-Podcast von und mit erlehmann und artnoveau. Ich und xbg waren eben Zwangsgäste. Zu hören gibt es das ganze Elend hier. Und wenn genug Leute nerven lässt sich der unpraktisch-aber-egal-hauptsache-„o~ erlehmann vielleicht auch noch erweichen, das in vernünftig abonnierbarer Form anzubieten.
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